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Durch das Zusammenspiel von Erde SONNE, MOND und PLANETEN entstehen biologische Uhren, die das Leben rhythmisch-vegetativ regeln, und dadurch nicht nur biologisch, sondern auch seelisch beeinflussen. Diese uns unbewussten Uhren sind Takt-Geber des Lebens. Sie verbinden Inneres und Äußeres, und vernetzen uns so in die komplexen Lebensprozesse unseres Planeten.
Bei der Geburt verbindet sich jeder Planet mit einer Uhr, deren Zeiger durch seine Rotation um die Sonne entsteht. Das gemeinsame Ziffernblatt der Planeten-Uhren wird durch die Positionen aller Planeten auf dem Ekliptik-Kreis bei der Geburt gebildet (Geburts-Bild oder Horoskop = griech. Stundenschau). So starten bei der Geburt mehrere kosmogene Uhren, die das persönliche Leben, sowie das Zusammen-Wirken mit anderen beeinflussen. Man kann zwischen schnell laufenderen, individuellen Uhren (Mond, Sonne, Merkur, Venus und Mars) unterscheiden, und solchen, welche lansamer laufen und uns mehr mit kollektiven Erscheinungen verbinden. Aber diese Grenzen sind nicht immer sehr deutlich. Es gibt auch eine persönlich unterschiedliche Sensibilität für bestimmte Uhren.

Die Rhythmen der 5 ÄUßEREN und LANGSAMEN PLANETEN: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto, vernetzen uns mehr mit dem Kollektiv-Geschehen. Diese langsamen Planeten-Zyklen sind für unsere Zusammen-Arbeit als soziale Wesen von besonderer Bedeutung. Die Menschen sind als soziale Wesen voneinander, und von der Menschheit als Ganzes, abhängig. Unser Leben, unsere sozialen Er- und Misserfolge beruhen auf gegenseitigen Austausch. Von unserer Kindheit an, werden wir durch Familie, Schule, Arbeit, unsere Kultur und Tradition auf ein bestimmtes Sozialverhalten hin konditioniert (Kollektiv-Charakter). Kosmo-genetische Untersuchungen zeigen aber auch, dass viele unserer scheinbar persönlichen Aktivitäten in Übereinstimmung mit kollektiven Strömungen verlaufen, welche in Verbindung mit kosmischen Zyklen stehen, ja mit dem gesamten Leben auf unserem Planeten.

Bei Kenntnis kosmogener Zyklen
lassen sich auch im persönlichen Leben,
Veränderungen besser definieren und überschauen.
Wir können uns auf kommende Stimmungs-Schwankungen besser vorbereiten,
unsere Energien privat wie beruflich wirkungsvoller nutzen.

Durch die Langsamkeit dieser 5 Planeten-Uhren, erleben viele Menschen ähnliche Phänomene gleichzeitig, ohne sich aber dieses Synchronismus bewusst zu sein. Dadurch wird es auch möglich gewisse Absichten, zu bestimmten Zeiten, besser zu verwirklichen, weil man z.B. von einer optimistischen Jupiter-Welle mitgetragen wird. Das ist wie beim Surfen: Die Welle rollt unabhängig von unserem Willen ab. Wer sich aber im richtigen Moment, mit dem nötigen Willen und Können für sie entscheidet, kann damit auch seinen Erfolg verbessern (wobei dieser nicht nur materiell und äußerlich verstanden werden sollte, sondern auch als innere Erfüllung).
Erfolge bzw. Einschränkungen bleiben aber immer
an die eigenen Möglichkeiten und besondere äussere Umstände gebunden.
Dieser einschränkende Satz ist besonders wichtig.
Entsprechend intelligent ist eine schwierige Welle zu nutzen oder “ungenutzt” zu lassen. Außerdem ist es wichtig, diese Zyklen im Sinne einfacher Entwicklungstendenzen zu verstehen, ohne sie gleich mit außergewöhnlichen Ereignissen (Erfolgen oder Katastrophen) zu verbinden - wie das oft in der Astrologie geschieht. Diese Zyklen beschreiben wohl innere seelische Umstände, geben aber kaum darüber Auskunft, wie weit wir dabei im Aussen aktive Verursacher oder passive Teilnehmer (Gewinner oder Opfer) sind.
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tatsächlicher Umlauf
JUP
SAT
URA
NEP
PLU
Der Begriff «KOSMO-GEN» wurde entsprechend dem wissenschaftlichen Begriff «endo-gen», von «kosmo-gen (-genetisch)» abgeleitet, was soviel bedeutet wie Phänomene, welche aus kosmischen (Gestalt-)Strukturen entstehen. «KOSMOGEN» ist keine neue Astrologie-Schule, sondern der Versuch die unüberschaubare Fülle astrologischer Überlieferungen (und Erfindungen) auf einen harten Kern zu reduzieren, d.h. auf die transitären ZYKLEN, von ERDE, SONNE und MOND, sowie der 8 PLANETEN unseres Sonnensystems. Die Bewegungen dieser Körper weisen im Sinne biologischer Uhren, eine deutlich wahrnehmbare Synchronizität zu Verhaltens-Änderungen im kollektiven wie persönlichen Leben auf. Diese Basis-Techniken werden von allen Astrologen verwendet.

Die TIER-KREIS-ZEICHEN bieten zwar in der Praxis zusätzliche Informationen, sind aber gleichzeitig historisch und wissenschaftlich die problematischsten Elemente (z.B. der Unterschied von Stern-Kreis und Tier-Kreis-Zeichen). Das Gleiche gilt für die so genannten astrologischen HÄUSER, die eine gewisse Analogie zum Tier-Kreis aufweisen. Abgesehen davon, dass es etwa 20 verschiede Haus-Methoden gibt, stellt sich auch die Frage, inwieweit die Interpretation für die nördliche und südliche HEMISPHERE gleich sein kann. Astrologische Beobachtungen wurden ja vor allem auf der nördlichen Halbkugel gesammelt. Sie sind daher mit der Erfahrung der nördlichen Jahreszeiten verbunden. Auf der südlichen Halbkugel müssten also eigentlich andere Regeln in Erscheinung treten. Bisher gibt es aber keine entsprechenden Untersuchungen.

«KOSMOGEN» soll Astrologie durchschaubarer, und wissenschaftlich im Sinn der CHRONO-BIOLOGIE zugänglicher machen. Diese relativ junge Wissenschaft beschäftigt sich ebenfalls mit Zyklen bei biologischen und psychischen Veränderungen, wenn es sich dabei auch vorwiegend um kurze Tages-Rhythmen handelt, und nicht um Lebens-Zyklen. Dass bisher von dieser Seite noch kein interdisziplinäres Interesse zu bemerken ist (sogar im Gegenteil ängstliche Abgrenzung), so hat das mit den üblichen Berührungs-Ängsten zu tun. Wissenschaftler leiden derzeit (immer noch) unter einer Art spiegelverkehrtem Inquisitions-Syndrom: Während die Kirche früher die Wissenschaft verfolgte, hat sich das nun umgedreht. Alles was der Spiritualität verdächtig ist, wird gemieden oder ignoriert. Das könnte sich in Zukunft ändern - Tatsachen können ja nicht auf Dauer ignoriert werden. Leider sind die ASTROLOGEN selbst, mit der Angst ihr System einer kritischen Prüfung zu unterziehen, nicht ganz unschuldig an dieser Situation.

Bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts gab es erste Versuche die astrologische Überlieferung wissenschaftlich fassbarer zu machen: z.B. im Deutschland der 30-iger Jahre mit der so genannten «Kosmo-Biologie», oder in den 60iger Jahren in Frankreich, durch die statistischen Untersuchungen des Psychologen Michel Gauquelin. Heute sind es die Zyklen-Forschungen des französischen Astrologen André Barbault, die in eine ähnliche Richtungen weisen.

Die TIER-KREIS-ZEICHEN sind zwar jene Elemente, welche die Astrologie populär gemacht haben. Sie sind aber gleichzeitig die problematischsten, und relativ wenig aussagekräftig, besonders wenn man sich nur auf das «SONNEN-ZEICHEN» beschränkt. Die Popularität dieses Sonnen-Zeichens ist aus zwei Gründen leicht verständlich. Erstens lässt sich bei Geburt der Sonnen-Stand im Tierkreis, einfach und ohne Vorkenntnisse aus Kalendern ablesen. Vor der Verbreitung der Kalender reichte eine einfache Himmels-Beobachtung, oder noch simpeler, die Feststellung der Jahreszeit.

Da die Menschen früher ohne Uhren lebten, und fast alle in der Landwirtschaft arbeiteten, gehörte die Himmelsbeobachtung zu ihrem praktischen Alltag. Als dann Uhren aufkamen erinnerten sie durch ihre kreisförmige Gestaltung bis in die Gegenwart hinein immer noch an den Lauf der Sonne über den Himmel und an die 12er Teilung des Jahres, und damit auch an die Tierkreiszeichen.

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Warum «kosmogen» ?
So gibt es wie bei Pflanzen auch beim Menschen, Zeiten neuer Triebe, Blüten und Wurzeln, oder Zeiten einer selbstreinigenden Ausscheidung (kritische Korrektur-Phasen). Jeder einzelne, sowie die Menschheit im Ganzen hat einen eigenen Entwicklungs-Rhythmus, der bis zu einem gewissen Grad berechenbar, also vorausschaubar ist. Man kann diese kosmogenen Zyklen mit einem natürlichen Zeit- und Wachstums-Organismus vergleichen (Zeit-Körper / Zeit = Raum). Durch Zivilisation und Rationalisierung hat sich der Mensch immer mehr eine künstliche, mechanische Zeit geschaffen, die zwar Vorteile für unser mechanisch-rationelles Zusammenleben hat, gleichzeitig aber den ursprünglichen, vegetativ-persönlichen Rhythmus ignoriert, vielfach sogar stört. Viele Probleme, auch psychosomatische Krankheiten können durch diesen Widerspruch natürlicher und künstlicher Lebensrhythmen verursacht werden.
kosmische Rhythmen und Zeit-Analysen
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Der Planetenlauf um die
Sonne findet gegen den Uhrzeigersinn statt

Diese Tatsache steht im Widerspruch zum optischen Eindruck , den man bei Betrachtung des Sternenlaufes am Nachthimmel bekommt, oder beim Tageslauf der Sonne (Richtung im obersten Bild).
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Astronomische Uhren
am Prager (Altstädter) Rathaus und
am Osloer Rathaus welche erst 1930 gebaut wurde, wobei wohl die Ulmer Uhr als Vorbild diente.
Mehr zum Thema auf Bilder tippen.
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Wikipedia-▲
Enzyklopedie
www.kosmogen.com
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[X] Erst die digitalen Uhren mit ihrer abstrakten Ziffernfolge haben den sinnlich-räumlichen Bezug zum Himmel ganz verloren, geschweige denn den zu den Tierkreiszeichen. Nur in der Wissenschaft brüstet man sich mit der Formel "Raum=Zeit" ohne zu begreifen wie sehr das auch den praktischen Alltag miteinbezieht. Am liebsten würde man sogar das historische Relikt des 12er-Systems ganz aus der Zeit verbannen und durch das 10er-System ersetzen.

Einer der Gründe für die bis heute so grosse und gleichzeitig zweifelhafte Popularität der TierKreis-Zeichen liegt sicher auch in ihrer begrenzten Aussagekraft - wenn man sich dabei nur auf den Sonnenstand konzentriert. Mit dieser extrem vereinfachten Einteilung in 12 Menschentypen ist letztlich niemand wirklich individuell beschreibbar. So regt diese Einteilung eher zu einem kollektiven Spiel an, das einerseits unserer Selbstgerechtigkeit entgegenkommt, uns aber andererseits eine spielerische Möglichkeit bietet uns zu hinterfragen.

Die heute so angestrebte Individualität ist dagegen eine relativ moderne Erscheinung/ bzw. ein moderner Begriff. Früher empfand man sich viel mehr als Teil eines Ganzen, eines Kollektives (einer Gruppe, Sippe, Familie). Insofern entspricht die Identifiation mit einem Zwölftel der jährlichen Sonnenbahn auch früheren Vorstellungen. Dabei spiegelte der Sonnenlauf durch den Tierkreis den jährlichen Wachstumsprozess mit seiner kollektiven Arbeitseinteilung wider. Siehe dazu rechts die Abbildungen aus einem sogenannten Stundenbuch (XIII.-XV. Jhd.).

Persönliches Schicksal, Charakter und Psyche im heutigen Sinn, standen früher kaum zur Debatte – höchstens, und nur vielleicht, für den Herrscher. Später, seit dem Druck der ersten Ephemeriden (Gestirn-Stands-Tabellen) im XVI. und XVII. Jhd., wäre es auch breiteren Bevölkerungsschichten relativ einfach möglich gewesen, persönlichere Beschreibungen für ihre kosmische Veranlagung zu erhalten - und zwar indem man nicht nur den Sonnen-Stand, sondern auch die Positionen vom Mond und den Planeten im Tier-Kreis interpretiert. Heute gäbe es dafür kostenlose Berechnungs-Möglichkeiten
im Inter-Net. Aber Achtung, infolge falsch programmierter Zonen- oder Sommerzeiten sind solche Berechnungen nicht immer richtig (daher mit verschiedenen Anbietern probieren).

Das bis heute mangelnde tiefere Interesse in dieser Hinsicht ist letztlich nur damit zu erklären, dass die Mehrzahl der Menschen «es» - d.h. über sich selbst - im Grunde genommen gar nichts Genaues wissen will. Man ist ganz zufrieden, wenn alles ein Spiel bleibt, wenn man dran glauben kann, oder auch nicht, alles nach Belieben auszulegen ist. Besonders dem modernen Menschen, in seiner individuellen Überschätzung ängstigt es – sollte das Ganze tatsächlich stimmen – persönlich noch durchschaubarer und manipulierbarer zu werden. Seine Daten sind heute sowieso schon überall gespeichert. Oder noch schrecklicher, dass vielleicht über eine Hintertür, sich wieder der «Liebe Gott» einschleicht.

Und tatsächlich gehen die Möglichkeiten der Astrologie viel weiter als vielen lieb ist - und sie sind viel geringer als viele Astrologen glauben machen. Sogar wenn man die Tierkreis-Zeichen ganz vernachlässigt, erhält man durch Konzentration auf PLANETARE ZYKLEN, sehr genaue Angaben über die psychische Dynamik und über Veränderungen im Umfeld einer Person.

Endgültige Fakten aus diesen Zyklen ergeben sich allerdings erst im ZUSAMMENSPIEL MIT EIGEN-VERANTWORTLICHER ENTSCHEIDUNG und tatsächlichen Umständen. Erst seit dem Beginn des 20. Jhd. hat sich, z.B. durch Psycho-Analyse und Genetik, ein besseres Verständnis ergeben für dieses Zusammenspiel, und die Entwicklung des Individuums. Dadurch ist auch ein besserer, mehr psychologischer Zugang zur Astrologie entstanden.

|Autor, Kurse
© Otto Kayser
(Otto Kayser, OttoKayser, Otto Kaiser, Kayser Otto, KayserOtto, kosmogen, cosmogen, cosmogene, cosmogène)

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planetare Uhren
... und kosmogene Zyklen
Graphische Darstellung
des Sonnensystems

Die nicht maßstabgetreue Darstellung zeigt
zwei schematische Ansichten des Sonnen-Systems
mit den Planetenbahnen zu zwei verschiedenen Zeit-Punkten
(Geburts-Augenblicke = Geburts-Muster).

Die Planeten-Stellungen werden im Geburts-Augenblick auf einen um die Erde liegenden astronomischen Mess-Kreis (blau = TierKreisZeichen) projiziert und ihre Positionen auf gewisse Abstände zueinander (im Bild rot) untersucht. Von Bedeutung ist vorallem wenn diese Abstände 0, 60, 90, 120 oder 180° erreichen. Dieses zur Geburt entstehende Energie-Muster wird vom Neugeborenen unbewusst als eine Art persönliches Ziffernblatt gespeichert. Wiederholen sich Positionen oder Abstände im Laufe der weiteren Planeten-Bewegung, werden die damit verbundenen Trieb-Strukturen aktiviert. Untersuchungen bei Kurz-Wellen-Sende-Störungen ergaben z.B., dass Planeten Magnet-Stürme verursachen, wenn sie (auf die Sonnen bezogen) in Abständen von 90 oder 180° zueinander stehen. In den Zeit-Analysen sind entsprechende Abstände (erd-bezogen) mit rot und gelb markiert.
scheinbarer Umlauf
Jupiter
Saturn
Uranus
Neptun
Pluto
die 5
wichtigsten
planetaren
Uhren
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URA
NEP
PLU
JUP
SAT
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Stundenbücher
1413
bestellte der französische Graf
Jean de Berry (geb. 30.11.1340)
bei den flämischen Brüdern
Limberg von Nimwegen
ein solches Stundenbuch (illustriertes Gebetsbuch). Es entält die schönsten aus dem Mittelalter erhaltenen Buchmalereien in Form von 12 BLättern (Format 21x29cm), welche die menschlichen Tätigkeiten während der verschiedenen Monate illustrieren (Abbildungen der Blätter zu Feber und August).
Mehr dazu auf Bilder tippen.
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