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1990    
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Otto Kayser
1940 in Wien geboren, Jugend in Innsbruck,
Architekturstudium an der Techn. Universität Wien.
Ab 1970 Selbständiger Entwurfsarchitekt in Berlin.
1975
erste Begegnung mit der Astrologie. Es folgen
5 Jahre intensiven Selbst-Studiums und kritischer Sichtung
(Konfrontation mit historischen, astronomischen und
psychologischen Hintergründen).

Ab 1980 Konzentration auf praktische Überprüfung und professionelle Anwendung. Zwischen 1981-1992 eine Vielzahl öffentlicher Vorträge und Kurse an deutschen Volks-Hoch-Schulen und Kultur-Einrichtungen. Längere Auslands-Aufenthalte in verschiedenen Ländern Nord- und Süd-Europas, in der Südsee und Süd-Ost-Asien. Auseinandersetzung mit kollektiven ethnischen und kulturellen Bezügen in der Astrologie.

Mitglied zweier deutscher Astrologie-Verbände.
1990
Diplom des Deutschen-Astrologen-Verbandes (DAV).
1995
Austritt aus den Verbänden, die eher Astrologen-Lobbys gleichen, und deren Vorgehensweisen weder der Erfahrung, noch psychologischen oder wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht werden – ja geradezu grotesk erscheinen: z.B. die DAV-Prognosen zu Helmut Kohl (Deutsche Wieder-Vereinigung) oder zum Twin-Tower Attentat []

1991
Umzug nach Südwestfrankreich, künstlerische Arbeiten.
Seit 2000 Zusammenfassung meiner bisherigen astrologischen Erfahrungen in Form der KOSMOGEN-Zeit-Analysen [XX] welche Astrologie auf eine zeitgemäße, psychologisch realistische und wissenschaftlich zugängliche Form reduzieren sollen.

Ab 2008 zahlreiche Reisen in der Europäischen Union, nach Marokko und in die Türkei. wobei mir die modernen technischen Möglichkeiten von Internet und Handy eine ortsunabhängige Fortsetzung meiner astrologischen Arbeit ermöglichten.
Ab 2012 verschiedene Aufenthalte in Bulgarien das mit seinen zahlreichen megalitischen Monumenten und Steinzeitobservatorien auf die Anfänge europïscher Astrologie verweist.

2015 Entwicklung des
THRAKISCHEN JAHRESHROSKOPS.



Mehr zum Autor ? [X•X]
Aus der Presse
(anfang der 90iger Jahre)

PASSAUER NEUE PRESSE 6/9/1986
Die Leute würden sich zwar gerne in die Zukunft sehen lassen, interessierten sich aber kaum für das Wesen der Astrologie. Die hoffnungsvollen Fatalisten sind es, die dem gebürtigen Wiener Otto Kayser die Arbeit erschweren. Sie erwarten genaue Anweisungen und ein schmerzloses Rezept zur Lebensbewältigung ..........

NORDWEST-ZEITUNG 3/3/1990
Im Beratungszimmer nichts Mystisch-Übersinnliches: Ein Computer, Wandregale voll Fachliteratur. Auch Otto Kayser wirkt nicht wie ein moderner Schamane. Sein forschender, klarer Blick weist ihn allerdings als guten Beobachter aus. Allein auf die Sterne will er sich offenbar nicht verlassen ..........

KREISZEITG.WESERMARSCH 2/2/1990
Das Planeten-Schaubild am Computer sieht beeindruckend aus, die Interpretation beeindruckt noch mehr. Den Laien wundert es wie Otto Kayser mit Hilfe nur weniger Daten auf den Grund einer Seele vorzudringen vermag ..........

NORDWEST-ZEITGUNG 24/4/1991
Kein Platz mehr für die Astrologie an der Volks-Hochschule aufgrund kirchlicher Empfehlungen. Daher wurden die Kurse jetzt mit dem inzwischen nach Frankreich gezogenen Astrologen Otto Kayser in privater Initiative organisiert .........


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www.kosmogen.com
Wikipedia-
Enzyklopedie ▲

Ursprünge der Astrologie in Bulgarien
kosmogene Forschung und Seminare

In Bulgarien findet man einige der ältesten Steinzeitplanetarien Europas. In den letzten Jahren sind mehrere dieser Planetarien entdeckt, bzw. ausgegraben worden. Aber die bulgarische Landschaft und spezielle Gesteinsformationen lassen vermuten, dass es hier noch weit mehr dieser archaischen Beobachtungsstätten gibt.

Bei einem Alter von ca. 8000 Jahren sind diese Steinzeit-Observatorien so alt wie das Sonnen-Observatorium X•X im deutschen Goseck X•X in dessen Nähe auch die Himmelsscheibe von Nebra X•X entdeckt wurde - die allerdings jüngeren Datums ist. Auf jeden Fall sind die Anlagen älter als die ägyptischen Pyramiden und auch älter als das weltweit so bekannte Stonehange X•X in England (ca. 5000 Jahre alt). Man findet solche Anlagen ja weltweit und aus unterschiedlichen Epochen, wenn auch bevorzugt aus der mitteleuropäïschen Bronzezeit
vor 4200 bis 2800 Jahren.

Bulgarische Beispiele:
Sonnentor in BUSOWGRAD/ Kazanlak (Bild rechts oben) X•X
Geburtshöhle in NENKOVO/ Kardschali (Bilder Mitte rechts) X•X
Kultstätte PERPERIKON/ Kardschali (Bilder rechts unten) X•X
Brunnenobservatorium in GARLO/ Sofia X•X
Steinkalender in BUKOW/ südlich Parwomai X•X
Steinkreis BEGLIK TASCH/ Primorsko X•X
Orpheusgrab bei TATUL/ Kardschali X•X
BELOGRADSCHIKFELSEN/ Magurahöhle X•X


Noch bis vor kurzem hatte man diesen Orten
aber nie besondere Bedeutung beigemessen, sie eher als "heidnische Begräbnisstätten" oder primitive Tempelbauten interpretiert. Von Goseck, Busowgrad oder Tatul kann man diese Beurteilung immer noch hören. Im Zuge eines Paradigmenwechsels X•X durch die Christianisierung wurden manche Anlagen sogar als Teufelswerk zerstört. Heute beschäftigt sich die relativ neue Wissenschaft der Archäoastronomie X•X damit. Da es sich meistens um archaische Ursprünge handelt fehlen schriftliche Zeugnisse welche über Nutzen und Gebrauch dieser Stätten Aufschluss geben könnten. Schriftliche Aufzeichnungen über astronomische Beobachtungen und deren Gebrauch finden sich erst bei den Babyloniern X•X und sehr viel später bei den südamerikanischen Kulturen der Atzteken und Mayas X•X.

Neben der praktischen Anwendung als Kalenderbauten X•X für die Landwirtschaft war das Wissen um kosmische Bewegungen von Beginn an eng mit religiösen Vorstellungen verbunden. Die Vorhersagen erstreckten sich nicht alleine auf das jahreszeitliche Pflanzenwachstum sondern auf alles Leben, den Menschen und seine Entwicklung mit eingeschlossen. Aus diesem Wissen heraus entstand die Astrologie X•X als Erfahrungswissenschaft, die natürlich je nach Kulturkreis sich in unterschiedlicher Weise herausformte (drei indische Arten, chinesische, keltische, die der Mayas etc.). Was wir heute als westliche Astrologie bezeichnen basiert vor allem auf babylonisch-hellenistischen Vorstellungen, auf die auch die bis heute so populär gebliebenen Tierkreiszeichen zurückgehen.

In Bulgarien finden wir wie bei den meisten europäischen Steinzeitplanetarien keine Hinweise auf Tierkreiszeichen oder die Bewegung von Wandelsternen (Planeten). Aber schon bei einer nur oberflächlichen Betrachtung des Nachthimmels fällt neben dem MOND X•X die Bewegung der Planeten, besonders der VENUS auf, die als Morgen- und Abendstern z.B. bei den Mayas von grosser Bedeutung war. Es ist kaum anzunehmen, dass den Thrakern X•X (archaisch-antike Bevölkerung Bulgariens) das bei ihrer präzisen Himmelsbeobachtung entgangen sein sollte. Schon die Griechen erwähnten, dass die Thraker über 300 Sterne kannten und bezeichneten sie sogar als eigentliche Erfinder der Astrologie. Nachdem die Wirkung der Sonne auf das Leben erkannt wurde, war es naheliegend auch die Bewegung der Planeten und andere Veränderungen am Himmel auf ihren Einfluss auf das Leben zu untersuchen. Wie das im Einzelnen ausgewertet wurde ist allerdings unbekannt. Obendrein entwickelten die Thraker keine Schrift und entsprechendes Wissen wurde allgemein von Priestern geheim gehalten.

Von den Thrakern ist uns aber eine aufschlussreiche Anwendung kosmisch-religiöser Vorstellungen für ihr politisches Leben überliefert. Dabei spielte das Wissen um exakte kosmische Zeitpunkte eine wichtige Rolle. So war z.B. der exakte Moment ausschlaggebend wenn die Sonne zur Wintersonnenwende am tiefsten in die Geburtshöhle von NENKOVO eindrang. Dieser Moment wurde von den Eingeweihten, den Priestern und Stammesführern rituell gefeiert und für zukünftige Handlungen prognostisch ausgewertet. Später als dieses Wissen durch kulturelle Veränderungen wieder in Vergessenhait geriet, blieb bei vielen dieser Orte nur mehr ihre Bedeutung als Orakelstätte erhalten. So dürfte in der Antike Perperikon X•X zeitweise bedeutender als das griechische Delphi X•X gewesen zu sein.

Sehr poetisch war die Vorstellung der Thraker von der Sonne als Sohn von Mutter Erde. Dieser Sonnensohn kehrt rhythmisch immer wieder zur Wintersonnenwende in den Mutterschoss der Erde zurück, befruchtet die Erde und wird von ihr auf's neue geboren. In diesem Sinn sind Ende (Tod), Befruchtung und (Wieder)geburt in einem Augenblick vereint.

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..... vier Jahrzehnte kritischer Auseinandersetzung .....
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Der Seminaranzeiger

1981-1992
Öffentlichkeitsarbeit/ Kurse

Berlin 1981 / Sept.-Okt.
WAS IST ASTROLOGIE,
WIE KÖNNEN WIR SIE VERWENDEN ?
DIE 7 LEBENS-PROZESSE DER ALTEN ASTROLOGIE
(die mit freiem Auge sichtbaren Planeten)
TRANSPERSONALE KRÄFTE DER NEUEN ASTROLOGIE
(die Planeten Uranus, Neptun, Pluto) Diavortrags-Serie/ Fachschule für Alternative Medizin
Berlin 1981 / Nov.
DAS NEUE ZEITALTER DES WASSERMANN,
Diavortrag/ C.G. Jung-Institut (Institut für Analytische Psychologie)
Berlin 1981 - 82
ASTROLOGIE-UNTERRICHT
Fachschule für Alternative Medizin
Hamburg 1983 / Feber
ASTROLOGIE ZWISCHEN MYTHOS UND ERFAHRUNGSWISSENSCHAFT
in der Reihe Therapie und Religion, Diavortrag/ Wentorfer Forum
Berlin 1983 / März
DOKUMENTARFILM ÜBER ASTROLOGIE,
Filmwerkstatt / Regisseur Horst Edler
Berlin 1983 / Herbst
MARTIN LUTHER-STADTFEST,
in der Rolle des Astrologen Hans Stoffler/ Regie Frank Burkner
Berlin 1983 / Nov.
RFORMATION UND GEGENWART, ASTROLOGISCH BETRACHTET
Dia-Vortrag / Buchhandlung Rosenfeld

Berlin 1984 / März
WAS IST ASTROLOGIE,
WIE KÖNNEN WIR SIE VERWENDEN ?
Diavortrag / Zehlendorfer Kulturverein
Wiesbaden 1984 / März
ASTROLOGIE - ARCHEOLOGIE DER SEELE
Vortrag mit Dias und Life-Musik / Stadt-Museum
Berlin 1984 / 85 Juni u. Okt. / Jän.85
DAS WIDDER-, FISCHE- und WASSERMANNZEITALTER
Selbsterfahrungs-Seminare mit Rhythmus, Klang, Bewegung und Rollenspiel (zusammen mit der Gruppe Initiatische Therapie)
Loccum 1985 / Jänner / März / Mai
DIE VERGESSENE EINHEIT VON KÖRPER SEELE UND KOSMOS
Selbsterfahrungsseminare mit Rhythmus, Klang, Bewegung und Rollenspiel / Evangelische Akademie (zusammen mit der Gruppe Initiatische Therapie).
Passau 1986 / Oktober
ASTROLOGIE LEBENDIG ERLEBEN
3-teiliger Selbsterfahrungsworkshop im Zeughaus (Kreis-Jugendring)
Passau 1987 / Juni
ASTROLOGIE KRITISCH []
Vortrag / Buchhandlung Horizonte
Passau 1988 / Okt.
WELTENDRAMA
Selbsterfahrgs-Seminar Parasol (Verein für angewandte Kultur)
Passau 1988 / März
WAS IST ASTROLOGIE,
WIE KÖNNEN WIR SIE VERWENDEN ?
Dia-Vortrag / Parasol
(Verein für angewandte Kultur)
Passau 1988 / Frühjahr
ASTROLOGIEKURS
Parasol (Verein für angewandte Kultur)
Nordenham 1989 / Frühjahr
ASTROLOGIEKURS an der VHS
(=Volkshochschule)
Nordenham 1989 / Herbst
ASTROLOGIEKURS an der VHS
Bremerhaven 1990 / Feber
WAS IST ASTROLOGIE,
WIE KÖNNEN WIR SIE VERWENDEN ? []

Diavortrag an der VHS
Brake 1990 / Frühjahr ASTROLOGIEKURS,
an der VHS (Nordenham)
Leer 1990 / März
PSYCHO-DIAGNOSTIK ASTROLOGIE I
Leer / VHS Friesland
Jever 1990 / Dez.
ASTROLOGIEKURS,
an der VHS-Friesland
Schortens 1991 / April
PSYCHO-DIAGNOSTIK ASTROLOGIE I
an der VHS-Friesland
Elsfleth 1991 / April
ASTROLOGIEKURS (I) in Elsfleth
(Wesermarsch)
Varel 1991 / Nov.
PSYCHO-DIAGNOSTIK ASTROLOGIE I
Seminar an der VHS-Friesland
Elsfleth 1991 / Nov.
ASTROLOGIEKURS (II) in Elsfleth
(Wesermarsch)
Elsfleth 1992 / Mai
ASTROLOGIEKURS (III) in Elsfleth
(Wesermarsch)
Esslingen 1992 / Mai
DIE RELATIVITÄT DER ASTROLOGIE oder
ASTROLOGIE AUF SICH SELBST ANGEWANDT []

Vortrag / DAU-Astrologie-Kongress
Schortens 1992 / Mai
PSYCHO-DIAGNOSTIK ASTROLOGIE I
Seminar / VHS-Friesland
Schortens 1992 / Juni
PSYCHO-DIAGNOSTIK ASTROLOGIE II
Seminar am Beispiel Kanzler Kohl, an der VHS-Friesland.


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1: Geburtsbild Angela MERKEL
(Radix) 17/07/1954/ 18h34/ Hamburg
2: Sekundärdirektionen für 5 Jahre
3: Transitbewegungen für das Jahr 2016
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Kosmogen Zeitanalyse
Diagramme für die
deutsche Bundeskanzlerin
Angela Merkel für 2016

Der Sinn solcher Zeitanalysen kann nicht sein konkrete Tatsachen vorherzusagen - damit haben sich die Astrologen meist selbst geschadet. Diese Prognosen behandeln dagegen das Innenleben der betroffenen Personen, das Simmungsauf und -ab, ein Geneigtsein zu bestimmten Handlungen aus denen sich dann je nach dem Zusammenspiel mit der äusseren Wirklichkeit Tatsachen bzw. Ereignisse ergeben. Dieses Schaffen von Tatsachen sollte man aber den Umstânden und den betreffenden Personen selbst überlassen.

Nur zwei Tendenzen herausgenommen: Angela Merkel wird während der nächsten EU-Gipfel Feber/ März 2016 - welche die Migrationspolitik behandeln - sich selbst und den Familien verpflichtet fühlen, ernst und objektiv handeln, sollte sich aber keine grossen Erfolge erhoffen. Mitte Mai bis Mitte Oktober 2016 wird sie sich dagegen mit plötzlichen ziemlich ambivalenten Neuorientierungen konfrontieren/ konfrontiert werden - die sich schon seit einiger Zeit ankündigen. In einer Zeitanalyse wird das natürlich genauer beschrieben, aber was daraus im Zusammenhang mit der faktischen und politischen Wirklichkeit wird,. sollten Astrologen nicht vorwegnehmen wollen.
Kosmogen-Zeitanalysen

Prognosen zur persönlichen Entwicklung während einer bestimmten Zeitperiode sind für Entscheidungsträger oder selbständig Tätige heute noch genauso wichtig wie damals für die thrakischen Stammesfürsten. Nur sind die Methoden zur Erstellung und Auswertung heute wesentlich fortgeschrittener und beziehen sich nicht nur im kollektiven Sinn auf die Wiedergeburt der Sonne, sondern individuell auf die Geburt des einzelnen Menschen. Gerade für den Erfolg von Führungskräften ist zeitgemässes Handeln entscheidend, bzw. das Wissen darum zu welchen Handlungen man zu bestimmten Zeiten neigen wird - ganz im Sinne der Inschrift am Eingang des der Sonne geweihten Apollon-Tempels in Delphi: "Erkenne dich selbst". .

Nach meiner 40ig jährigen astrologischen Erfahrung erhält man nur auf der Basis eines exakten Geburtszeitpunktes gute Prognosen. _K O S M O G E N - P R O G N O S E N - XX_ werden daher nur bei Kenntnis eines ca. fünf Minuten genauen Geburtszeitpunktes erstellt.
Populäre Prognosen auf bloser Tierkreiszeichenbasis wie man sie ständig in der Presse findet (was haben die "Waagen" oder "Steinböcke" dieses Jahr zu erwarten) grenzen dagegen an Humbug. Schon bei den Römern gab es eine suspekte Populärastrologie durch chaldäische Sterndeuter X•X von der sich eine gewissenhafte Auswertung abgrenzen musste.

Computergraphiken und Tabellen in der modernen Astrologie

Rechts (unten) sehen Sie Graphiken und Tabellen welche planetare Bewegungen für eine bestimmte Geburt und für eine bestimmte Zeit abbilden (hier das Jahr 2016 für die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel). Von oben nach unten handelt es sich um folgende Darstellungen:
  1. BILD: Abbildung der Planetenpositionen zur Geburtszeit (Radix) und bestimmte Winkel die sie zueinander bilden. Am Kreisrand ist die Bewegung der Planeten für das untersuchte Jahr abgebildet.
  2. BILD: Sogenannte Sekundärdirektionen welche die Planetenbewegungen im Vergeleich zu ihrer Geburtposition nach dem Schlüssel 1 Tag=1 Jahr abbilden. Bestimmte sehr wichtige Aussagen davon sind besonders von der genauen Geburtszeit abhängig.
  3. BILD: Sogenannte Transitbewegung der Planeten welche die aktuelle Bewegungen der Planeten ins Verhältnis zu ihrer Geburtssituation abbilden. Die Wirkung steigert sich (auch bei den Sekundärdirektionen) wenn bestimmte Winkel dabei exakt werden. Besonders wirksam ist ein Transit (Übergang) wenn er über einem Geburtsplaneten stattfindet und sich infolge einer scheinbaren Rückläufigkeit dreimal wiederholt.

Für den Laien ist eine zusammenfassende Auswertung dieser Diagramme kaum möglich. Sie sind zwar eine enorme Erleichterung für den erfahrenen Astrologen - ersetzen ihn aber nicht - genauso wie Röntgenbild oder Blutuntersuchung keinen Arzt ersetzen. Auch eine automatisierte Deutung durch den Computer ist nur sehr begrenzt brauchbar. Damit erhält man nur eine verwirrende Menge sich widersprechender Einzelaussagen, wo man sich dann nach Belieben was passendes heraussucht und den Rest - der vielleicht gerade in dieser realen Situation wichtig wäre - weglässt. Solche Computerdeutungen wurden vorallem ein Geschäft. Sie bringen keine Zusammnschau und können keine Wertung vornehmen und die Aussagen nicht ins Verhältnis zu einer tatsächlichen Person und ihrem Ansinnen stellen. Damit gleichen sie einem Haufen von Einzelteilen, der erst noch einer zusammenschauenden, erfahrenen menschlichen Be- und Überarbeitung bedarf - ganz im Sinn von Aristoteles: "Allein die Summe von Einzelteilen ergibt noch kein sinnvolles Ganzes".


Über Astrologische Forschung

Man darf nicht erwarten, dass es sich hier um Untersuchungen im rein naturwissenschaftlichen Sinn handelt. Menschliche Gefühle und Schicksale sind relativ, und hängen ganz wesentlich vom familiären und kulturellen Umfeld ab. Sie sind also keine objektiven Tatbestände im Sinn von Sachen. Wie will man Eigenschaften oder Gefühle wie z.B. Geiz, Eifersucht oder Liebe messen - oder selbst Erfolg? Vieles wird z.B. in Frankreich ganz anders beurteilt als in Deutschland, und das obwohl es sich um benachbarte Völker mit dem gleichen christlichen Hintergrund handelt. Wir überschätzen heute vielfach die Allgemeingültigkeit naturwissenschaftlichen Denkens. Deshalb haben auch statistische Untersuchungen über die Astrologie bisher wenig Brauchbares erbracht. Obendrein sind solche Untersuchungen enorm (zeit-)aufwendig und kostenintensiv. Noch mehr gilt das für biochemische Experimente welche Korrelationen zwischen Planeten-Transiten und dem Anstieg bestimmter Hormone oder Botenstoffe untersuchen würden. Am ehesten scheint die Psychologie zur Überprüfung der Astrologie zuständig. Dass sich aber Psychologen mit Astrologie beschäftigen, bleibt eher die Ausnahme. Die einzelnen psychologischen Schulen - und davon gibt es viele - haben meist genug damit zu tun, sich voneinander abzugrenzen. Und den Astrologen, die - um sich, und der Astrologie mehr Glaubwürdigkeit zu verschaffen - sich den Titel eines klinischen Psychologen "anschulen", fehlt es, neben der Praxis, nicht selten an psychoanalytischem Verständnis.

Was bei astrologischer Forschung vorallem notwendig wäre, ist die Verbindung von technischem und psychologischen Verständnis, eine kritische Verbindung von Theorie und Praxis, eine langjährige Erfahrung und vorallem intelektuelle Redlichkeit. Bei den Erfahrung kommt es weniger darauf an eine Unmenge von Berechnungen erstellt zu haben, sondern man sollte vor allem die Menschen näher kennen (die man berechnet), und einige davon über Jahre. Nur so kann man die Theorien am Leben prüfen. Und zu dieser Prüfung ist absolute Redlichkeit Voraussetzung, und nicht schlauer Geschäfts-Sinn oder ideologische Verblendung. Beides ist aber bei Astrologen nicht selten zu finden. Das mag aus den Umständen heraus menschlich entschuldbar sein, bringt die Astrologie in der Sache aber keinen Schritt weiter, wift sie eher zurück.


Die hier vorgestellten "kosmogen"-Zeit-Analysen sind nach vorgenannten Kriterien aus jahrzehntelanger kritischer, und vor allem praktischer Arbeit hervorgegangen. Die Kurse und Workshops, welche ich in den 80-iger Jahren veranstaltete, und die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen, Traditionen und Mentalitäten, haben dabei einen ganz wesentlichen Anteil. Die öffentliche Anerkennung dieser Arbeit wird einem aber enorm erschwert, weil man sozusagen zwischen alle nur möglichen Stühle gerät, und weder eine geistige noch materielle Unterstützung erhält, schon gar keine öffentliche (außer im Show-Geschäft oder durch die Boulevard-Presse). Fast immer ist es so, dass gerade bei gewissen Fortschritten, diese durch ideologische Machtkämpfe schnell wieder zunichte gemacht werden. Eine gute Presse ruft sofort die Kirche, eine Psychologen-, Mediziner oder Naturwissenschaftler-Lobby auf den Plan, die dann eine mächtige Gegen-Kampagne startet. Und wenn man irgendeinen Unfug bei den Astrologen selbst aufdeckt (was übrigens nicht selten vorkommt), so wird man von ihnen sofort als Nest-Beschmutzer beschimpft, und in der Folge ignoriert. So lässt sich natürlich öffentlich sehr wenig ausrichten oder ändern, denn Wissens-Fortschritte kommen vorallem durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zustande. So gleicht die astrologische Forschung einer Syssiphos-Arbeit.

Die Gründ für diese Schwierigkeiten, bzw. Anfeindungen sind vielfältigster ideologischer Art. Die Astrologie belebt einerseits wieder heidnisches vorchristliches Gedankengut, was für die christliche Kirche sozusagen des Teufels scheint. Andererseits lehnt der heute im Prinzip immer noch vorherrschende Materialismus jede Spiritualität als finsteren Aberglauben ab, und arbeitet in diesem Fall recht gut mit der Kirche zusammen. Die linkslastige Ideologie, welche man bei den meisten Intelektuellen und in den Medien vorfindet, orientiert sich im Grunde immer noch am marxistischen Gedankengut, einem materialistischen Menschen-Bild. Die Betonung liegt dabei auf dem freien Willen, und dem Menschen als Produkt seiner ökonomischen Zustände, die er gerade auf Grund seiner Willensfreiheit in der Lage ist zu verändern: Der Mensch als Produkt seiner selbst. In der Soziologie und Psychologie liegen die Verhältnisse nicht viel anders. Hier streitet man sich ständig darüber ob der Mensch nun vorrangig genetisch oder von seiner sozialen Umwelt bestimmt wird, was ja nicht ohne politische Folgen bleibt (z.B. in der Einstellung zu Rassenfragen).

Daraus resultiert heute in den westlichen Demokratien die nebulose Behauptung, dass alle Menschen "gleich" wären, oder zumindest das gleiche Recht hätten, wobei man gleichzeitig darauf besteht, dass jeder auch ein Individualist sei. Die Wahrheit liegt wie immer im Ganzen, d.h. im komplexen Zusammenspiel all dieser Faktoren - und dabei fände sogar die Astrologie ihren Platz. Aber Menschen neigen nun einmal zu Vereinseitigung und Verabsolutierung bestimmter Vorstellungen, weil das immer Vorteile, d.h. Macht für bestimmte soziale Gruppen bringt. Die Astrologie erreichte nur kurz, zu Beginn der 70-iger Jahre, wieder eine gewisse Popularität. Das war im Zuge der New-Age-Bewegung, die aber sehr schnell in diffusem Kitsch, Geschäft und einer Inflation spiritueller Meister verkam, es nicht zu einer neuen, ernstzunehmenden Spiritualität schaffte. Was heute unter Astrologie und Horoskopen in den Medien angeboten wird, ist durch die Computer-Berechnungen kaum besser geworden - man kann es meist auf der Stelle vergessen. Das "Problem" der Astrologie in einer materialistischen Welt, ist im Grunde genommen, dass sie dem "Himmel" wieder ganz "materialistisch" seinen Platz auf der Erde zuweist. Und gerade dieser Einfluss des Himmels wurde durch unsere gegenwärtigen Ideologien ja abgeschafft - oder er wird zumindest ignoriert - höchstens in Form der Astronomie ist er öffentlich erlaubt - oder in Form schwachsinniger Horoskope zur Volks-Belustigung.

Wer sich mit Astrologie beschäftigt, setzt sich also tatsächlich zwischen alle nur mögliche Stühle. Aus dieser unerträglichen Lage heraus, wählte der von mir sehr gechätzte französische Forscher Michel Gauquelin, 1990 den Freitod. Seine jahrzehntelange mühevolle, astrologische Forschung wurde von den Astrologen selbst ignoriert, und von der Wissenschaft diffamiert. Das war mir eine Warnung. Als ich dann noch die unzulänglichen Berufs-Vertretungen der Astrologen in Deutschland kennenlernte - z.B. den DAV (Deutscher Astrologen Verband) [•] - zog ich mich Anfang der 90-iger Jahre aus meinem bisherigen öffentlichen Engagement zurück.

In den letzten Jahren bot sich mir aber über das Internet wieder eine besondere Art von Öffentlichkeit aus der die Idee und Arbeit zu "kosmogen" und diesen Internet-Seiten entstand.


|Planeten-UhrenAnalysen
© Otto Kayser            
(Otto Kayser, OttoKayser, Otto Kaiser, Kayser Otto,
KayserOtto, kosmogen, cosmogen, cosmogene, cosmogène)

Monumentale
Äquatorial-Sonnenuhr
von L.M. Loske, Frankfurt /a.M.


Ursprünge der Astrologie in Bulgarien
Öffentlichkeitsarbeit 1981-92 [X•]
Aus der Presse/ 90iger Jahre [X•]
Kosmogen-Zeitanalysen
Computerberechnungen/ -Graphiken
Beispiel Angela Merkel [X•]
Über astrologische Forschung