Erklärungen  zu kosmogen-Zeitanalysen

 

Stichworte/ Glossar

Wie kann ich diese Analyse lesen/ ausdrucken?

Mit abstrakten Beschreibungen umgehen

Formelsprache/ Abkürzungen

(Tierkreis-)Zeichen-Symbole

Planeten-Symbole

Winkel/ Aspekte zwischen Planeten

Was ist ein Transit/ Transit-Uhren?

Was sind sekundäre Transite (Sekundärdirektionen)

Transitkalender

Transit-Höhepunkte/ -Wiederholung

ASZendent (A) u. Meridian (M oder MC)

Rückläufigkeit

Reinkarnations-Gedanke

Kollektiv-Tendenzen

Geburtsaspekte

Kreisdiagramm/ Geburtsbild/ Horoskop

Zeit-Angaben/ -Daten

Überprüfen der Analyse

Farb-Markierung/ Transit-Qualität

Mondknoten

Was sind Häuser/ Hausmotive?

Planeten-Wirkung JUP, SAT, URA, NEP, PLU

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Ausdrucken Ihrer Zeitanalyse

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Linux Betriebsystem

 

Erklärungen zu

Wie kann ich diese Analyse lesen/ ausdrucken?

Sie können diese Zeitanalyse (eine zweispaltige Word-Webseite) sowohl mit dem Internet Explorer von Microsoft lesen (sehr wahrscheinlich Ihr Standard-Browser), als auch mit Alternativ-Browsern wie  Mozilla/ Firefox. Sie können die Seiten offline lesen - also auch ohne, daß Sie ans Internet angeschlossen sind. Wenn Sie aber über den vollen Informationsumfang verfügen möchten, sollten Sie besser online gehen. Sie können dann nämlich die Verlinkung mit kosmogen-Webseiten nutzen. Einige der Links in der Spalte hier führen allerdings zu kosmogen-Webseiten für die Sie zur besseren Lesbarkeit den Browser von Microsoft (= Microsoft-Internet-Explorer) verwenden sollten (mehr dazu?) Je nachdem wie und wo sie die Zeitanalyse geladen haben, können Sie die Seiten verschieden ausdrucken (mehr dazu?) oder auch mehrere Zeitanalysen zusammen in einem Ordner speichern  (mehr dazu?).

 

1) Persönlicher Kommentar

 

 

Um einen Kommentar zur Entwicklung Ihres Anliegens abgeben zu können, sind einige Angaben zu Ihrer Person und Ihren derzeitigen Erwartungen/ Problemen unerläßlich gewesen. Astrologie funktioniert - wie jede andere Form der Beratung - nicht im luftleeren Raum. Normalerweise sucht ja niemand einen Berater auf ohne ihm vorher bestimmte Fragen zu stellen – lediglich in der Astrologie begegnet man seit jeher diesem absurden Ansinnen.

 

Astrologie behandelt die Entwicklung innerer Uhren. Diese starten mit dem Geburtsaugenblick. Sie sagen aber nichts darüber aus wer zu diesem Zeitpunkt wo hineingeboren wurde, und wie er sich bisher den tatsächlichen Umständen entsprechend entwickelt hat. Eine zu gleicher Zeit geborene Katze, ein Unberührbarer aus dem indischen Kastensystem, oder ein Kind aus der reichen USA-Oberschicht, mögen wohl den gleichen Entwicklungs-Rhythmus aufweisen, aber weder ihre genetischen Voraussetzungen noch ihre realen Lebensbedingungen haben etwas miteinander zu tun.

 

Ohne Angaben zu Ihrer Person und Ihren derzeitigen Erwartungen würde sich eine Zeitanalyse lediglich auf den automatisch erstellten Text beschränken, und wäre daher wenig sinnvoll. Trotzdem sind heute automatisch erstellte Computer-Prognosen fast zur Regel geworden. Die dahinter stehende Einstellung entspricht Ideen aus den 70iger Jahren, wo man glaubte Psychologen durch Automaten, und Ärzte durch eine Art  medizinischen Fliessbandcheck ersetzen zu können. In der Astrologie scheint sich diese Hoffnung unbelehrbar gehalten zu haben.

 

Niemand käme dagegen heute noch auf die Idee statt zum Arzt zu gehen, sich ein paar Blut- und Fettwerte aus dem Automaten zu  ziehen. Oder noch intelligenter seinem Arzt oder seiner Ärztin NICHT sagen zu wollen was ihm fehle, und dann ärztliche Qualität, bzw. Medizin schlechthin nach der „Rateonkel-Fähigkeit“ seiner Ärzte zu beurteilen.

 

Damit Automatentexte „persönlicher“ wirken, also verkaufbar werden, sind sie mit allgemeinen, gerade gängigen, und für jeden mehr oder weniger zutreffenden Psychoklischees aufgepeppt. Sie schwellen nicht selten auf über 50 Seiten an – da findet sich dann für jeden was Passendes drin. Auch wenn der Automaten-Text von „berühmten“ Tiefenpsycholog/inn/en stammt, und mit so genannten intelligenten Programmiersprachen entwickelt wurde, wirkt sich das auf eine sinnvolle Zusammenschau der Tendenzen kaum aus. Nicht zuletzt erhält auch das die öffentliche Debatte über den Wahrheitsgehalt der Astrologie ständig am Laufen.

 

Mit abstrakten, reduzierten

Zukunfts-Beschreibungen umgehen

Machen Sie nicht den Fehler  sich aufgrund solcher Zeitanalysen in wilde Spekulationen zu verlieren, z.B. über enorme Erfolge, die jetzt auf Sie warten, oder gegenteilig, dass auf Sie schon wieder nichts Gutes zukommt – wie immer! Der Zufall spielt nämlich immer noch eine große Rolle, indem er ihre realen Umstände kanalisiert. D.h. die Analyse zeigt nur, wann Sie innerlich offen für bestimmte Prozesse sind, oder besser gesagt Teil dieser Prozesse - und eines daraus entstehenden Ereignisses. Sie öffnen sich für bestimmte Zu-Fälle, aber wählen aus, unter dem was aus der Umgebung (ständig) auf Sie zufällt.

 

Z.B.: Dass Sie „Soundso“ getroffen haben, hat damit zu tun, dass Sie offen und in Stimmung für ihn waren - für seine Vorschläge/ seine Richtung. Sie liefen sozusagen beide in die gleiche Richtung. Aber es hätte Ihnen ja auch „XX  mit ähnlichen Vorschlägen über den Weg laufen können – oder er ist Ihnen sogar begegnet. Das Zusammenspiel mit „XX“ hätte das daraus entstehende Ereignis aber doch ziemlich verändert – obwohl die Richtung gestimmt hätte. Dass die Konjunktur oder die gesellschaftlichen Umstände für Ihre Ideen nur mäßig waren, hat sich auch auf die Verwirklichung ausgewirkt. Im Verhältnis zu ihrer investierten Energie entsprach das Ergebnis daher nicht ganz Ihren Erwartungen.

 

Prinzipiell können diese Zeit-Analysen Wirklichkeit mit ihren konkreten Fakten nicht vorwegnehmen. Verwirklichung ist ein eine Tätigkeit, ein „ein- aus-, und zusammenwirken“ und kein „faktisches so sein“. Diese Analysen zeigen lediglich die Grundstruktur einer zukünftigen Entwicklung auf, ähnlich wie das innere Drahtgerüst einer Skulptur. Die Füllmasse liefert erst die Gegenwart des Lebens dazu. Oder besser gesagt wir selbst kneten oder hängen das, was uns gerade in der Umgebung zur Verfügung steht auf das Drahtgeflecht. Das mag Ton sein, Gips, Plastik, oder Stoffgewebe etc. Das Ergebnis wird dabei immer anders sein, wenn auch das Grundgerüst, z.B. eines springenden Menschen, noch erkennbar bleibt. Insofern sollen diese Analysen eher dazu anleiten gegenwärtig zu sein, statt sich in der Zukunft zu verlieren.

 

Wie alles muss man auch den richtigen Umgang mit solchen Analysen erst einmal lernen – und das geht nur durch eigene Erfahrung. Nach ca. 3 Zeitanalysen werden Sie schon ganz gut damit arbeiten anzufangen. Die erste Analyse ist immer am schwierigsten einzuschätzen. Die Kunst ist es, sein Leben gelassen zu betrachten, nicht „nützelnd“ an ihm herum zu manipulieren. Sein Leben staunend begleiten, und beobachten zu lernen, in welcher Richtung sich die Tendenzen ausformen/ drücken – oft ziemlich anders, oder wo anders, als man wollte/ dachte – obwohl die Tendenz an sich  ja stimmt/e.

 

Formeln

(astrologische Hinweise/ Angaben in Klammer):

Siehe Formel-Sprache ▼ in „automatischer Text“.

 

Erklärungen zu

2) Automatischer Text

 

In der automatischen Auswertung werden alle Tendenzen, die im Kalender grafisch dargestellt sind, in Textform interpretiert. Da Ihre persönliche Situation durch die Automatik nicht berücksichtigt werden kann, wirkt der Interpretations-Text oft abstrakt und widersprüchlich, und ist nicht immer leicht auf die eigene Situation zu beziehen.

 

Farbmarkierungen

Um Prioritäten zu setzen wurden die für Sie wichtigsten Tendenzen durch  Farbmarkierung, die der jeweiligen Transitqualität entsprechen, hervorgehoben. Konzentrieren Sie sich beim Lesen vor allem auf diese Textstellen. Diese wichtigen Tendenzen, werden auch im persönlichen Kommentar besprochen. Die restlichen Tendenzen sind in ihrem Zusammenspiel ohne Fachkenntnisse manchmal schwer einzuschätzen.

 

Selbst markieren

Wenn Sie mit dem Textverarbeitungs-Programm WORD - mit dem diese Analyse-Seiten geöffnet/ bearbeitet werden können – etwas vertraut sind, ist es sinnvoll Bemerkungen, die Ihnen wichtig erscheinen, durch Fettdruck selbst hervorzuheben. Seien Sie dabei maßvoll, um später nicht den Überblick zu verlieren – und löschen Sie keinen Text (kann schneller passieren als man denkt).

 

Überprüfen

Sie können eigenen Markierungen auch zur Überprüfung der Analyse vornehmen - also nach Ablauf der 12 Monate. Dazu ist es aber notwendig ein Tagebuch zu führen. Weniger wichtige Tendenzen werden nämlich schnell vergessen, und frustrierende Zustände werden schnell verdrängt - ganz abgesehen von unserer (Un-)Fähigkeit Zeitdaten richtig einzuordnen. Wir schauen (hoffen) lieber nach vorne, als uns nach hinten Rechenschaft abzulegen. Das würde nämlich heißen Fakten und Fehler zu erkennen – was auch bei vielen Astrologen, wie ihren Gegnern ein Hauptproblem zu sein scheint.

 

Am Rücken haben wir keine Augen, woher uns auch das Nachhinten-Schauen und -Gehen sehr schwer fällt. Tagebücher werden meist erst nach Jahrzehnten wieder gelesen, oder erst von den Nachfahren – falls diese Zeitdokumente überhaupt noch übrig geblieben sind, und nicht schon vorher weggeworfen wurden. So wächst nicht selten schnell, und schon zu Lebzeiten, der Mythos über unsere Vergangenheit.

 

Andere wichtige Tendenzen,

außer- oder innerhalb der Farbmarkierten

 @  Auf diese Weise gekennzeichnete Tendenzen sind Transit-Abstände zum ASZendenten u. zum MC (M). 

In der Kalendergrafik sind sie im Kalenderkopf zusammengefasst. Hier handelt es sich um Ihre individuellsten Daten (die nicht unbedingt auch die wichtigsten des Jahres sein müssen). Diese Daten stimmen nur bei einer ca. 5 Minuten genauen Geburts-Zeit. Durch diese Transite und durch andere Hauspositionen der Planeten unterscheiden Sie sich von einer am selben Tag, im selben Jahr geborenen Personen.

 

@@ Auf diese Weise gekennzeichnete Tendenzen sind im Kalender immer BLAU, und bedeuten einen direkten Transit über eine Geburtsposition, also keinen Transit mit einem besonderen Abstand (60°, 90° etc.). Sie betreffen entscheidende Start- bzw. Abschluss-Momente im persönlichen Leben, und zusätzlich in Ihrer Altersgruppe, wenn es sich um Jup, Sat, Ura, Nep oder Plu untereinander handelt.

 

@@@ Auf diese Weise gekennzeichnete Tendenzen bedeuten ein Zusammenfallen von @ + @@.  Sie sind also besonders persönlich und stark, hängen aber wie @ extrem von der Genauigkeit der Geburtsminute ab. Bei den häufig ziemlich auf- oder abgerundeten Geburtsangaben (z.B. auf volle oder halbe Stunden) kann sich daher die Auswirkung im Extrem um Jahre verschieben.

  

Kollektive Tendenzen

Tendenzen der nahe Altersgruppe

Letztlich betreffen fast alle Transite zwischen den 5 „langsam“ laufenden Planeten untereinander (einschließlich Mondknoten) Tendenzen in derselben Altersgruppe. Besonders ausgeprägt ist das aber bei Saturn und Jupiter, welche den Rhythmus unsere Reifung, den Wechsel von Hoffnungen und Erfahrung bestimmen. Die persönliche Unterscheidung bei den etwa Gleichaltrigen entsteht durch die jeweils andere Haussituation und andere Aspektverflechtung. Das ist so zu verstehen, dass alle in unserer Altersgruppe Partnersuche, Bindung, und Krise in der Lebensmitte, oder bei der Pensionierung etwa gleichzeitig erleben. Darum bleibt man ja auch gerne in der gleichen Altersgruppe, weil man dann darüber reden kann – oder zumindest das Verhalten der anderen in gleicher Lage beobachten kann.

 

Weiter gefasste Generationstendenzen

Besonders Transite zwischen  Pluto, Neptun, Uranus beziehen sich auf größere kollektive Entwicklungen in Ihrer Generation. Da diese Planeten noch langsamer als Saturn laufen, ist eine viel größere Altersgruppe/ Generation davon betroffen (z.B. bei einem Geburtswinkel oder Transit zwischen Pluto und Neptun).

 

Zu diesen weiter übergreifenden kollektiven Trends hat man selbst meist wenig objektiven Abstand – alle handeln bzw. denken ja gerade so (Hitlerzeit, 68iger Bewegung, Kriegs-, oder Konsumgeneration, Frauenbewegung, etc.). Lassen Sie sich daher einerseits durch die automatische Interpretation solcher Tendenzen persönlich nicht zu sehr be(un)ruhigen, aber ignorieren Sie diese auch nicht vollkommen. Es sind ja nicht nur die anderen damit konfrontiert sondern wir sind selbst Teil dieser Gesellschaft, bzw. einer besonderen Alters- oder Gesinnungs-Gruppe in ihr. 

 

Zeitangaben

Da sich das Leben nicht exakt an rechnerisch-theoretische Werte hält, sind alle Datenangaben reine Näherungs-Werte. Das trifft umso mehr zu, da sich die meisten Tendenzen gegenseitig überschneiden, und Menschen in Wahrnehmung und Reaktion auch von ihrer Umgebung abhängig sind. Es wäre also ganz sinnlos sich sklavisch an die errechneten Daten zu halten. Sinnvoller ist es sich zeitlich an der grafischen Darstellung im Kalender zu orientieren.

 

Voraus- und Nachwirkung

In der automatischen Interpretation und im Kalender sind überall rechnerische Daten angegeben. Erfahrungsmäßig kündigt sich aber URAnus oft deutlich verfrüht an, und SATurn verschleppt seine Wirkung bis Wochen nach den angegeben Daten, bzw. den eingezeichneten Zeit-Balken. Dabei spielt eine persönliche Empfänglichkeit für bestimmte Einflüsse mit, die aber erst durch eigene Erfahrung feststellbar ist.

 

Abgeschnittene Daten:

Bei Tendenzen am Anfang der automatischen Text-Analyse finden Sie öfter Daten welche am 1. des 1. Monats anfangen. Diese Tendenzen haben meistens bereits im Zeitabschnitt vor der beauftragten Untersuchung begonnen. Das gleiche gilt für Daten am Ende eines untersuchten Zeitraumes, die sich meist im nächsten, nicht in Auftrag gegebenen Zeitabschnitt fortsetzen. Solche Transite fallen übrigens in der Regel mit den im Kalender schwarz unterstrichenen zusammen, die sich prinzipiell in der vor oder danach liegenden Periode wiederhol(t)en. 

 

Zeiterfassung in der Kalendergrafik

Die beste Zeiterfassung erreichen Sie durch die Kalendergrafik. Dort erkennen sie abgeschnittene Daten, und solche die in vor- oder nachher liegende Perioden reichen, an einer schwarzen Unterstreichung bis zum Kalenderrand. Sie können auch sehr gut Gleichzeitigkeit, Überschneidung und Wiederholungen von Tendenzen überblicken. Das Voraus- und Nachwirkung bestimmter Tendenzen (besonders bei Uranus und Saturn) müssen Sie allerdings selbst einschätzen - zuviel Information zerstört den Informationswert einer Grafik wieder.

 

Mehr zum Verständnis dieser Kalender finden Sie auch auf folgenden kosmogen-Webseiten - Achtung für diese Web-Seiten brauchen Sie den Microsoft-Internet-Explorer: 

http://www.kosmogen.com/akt07u_001.htm und

http://www.kosmogen.com/praxz_001.htm

 

Formel-Sprache

z.B. Jup ( 8) GELB   Mar ( 2) oder Jup H8 GELB   Mar H2.

Jede Fachdisziplin hat ihre speziellen Formeln, welche Sie als Laie zwar nicht unbedingt zu interessieren brauchen, die aber zur Objektivierung und Nachprüfbarkeit von Aussagen, oder für technische Abläufe notwendig sind. Auch wenn Sie Ihre Analyse besser begreifen wollen, sind die folgenden Informationen nicht schlecht.

 

Wichtig zum Verstehen astrologischer Hinweise ist vor allem, dass Planeten und Achsen durch die ersten 1-3 Buchstaben abgekürzt werden (A oder ASZ = Aszendent, M= Meridian oder MC, NKn = Nördlicher Knoten oder MondKNoten, MAR=MARs, VEN=VENus etc.).

 

Besondere Abkürzungen

Sie finde, in der automatischen Transitinterpretation auch Abkürzungen, die lediglich dem internen Programmablauf dienen (wie z.B. „_plGEso) und die für Sie ohne Wert sind.

 

 

Hausabkürzungen

(z.B. Plu(4) oder Plu H4:

Bei diesen Ziffern in Klammern nach einer Planetenangabe bzw. nach einem „H“ handelt es sich um so genannte  Haus-Motive▼ welche die Deutung erweitern und präzisieren.

 

(1-12) im automatischen Text steht das Haus in Klammern

H1-H12 im persönlichen Kommentar nach einem H

HH  doppeltes H ist weist darauf hin, dass die rechnerische Position im vorher liegendem Haus, die Wirkung aber eher im angegebenen Haus stattfindet. Auch diese Angabe kommt nur im persönlichen Kommentar vor,  im automatischen Text steht immer das berechnete Haus.

 

1. Angabe = Transit-Position

Bei der 1. Position in der Transit-Formel handelt es sich um die Transitsituation eines Planeten:

Z.B   Plu (3) ROT Mar (5)

oder Plu H3 ROT Mar H5

Das bedeutet dass der Transit-Pluto gerade durch das 3. Geburtshaus läuft, es wird dadurch zu seinem Transit-Haus. Da ein Transit-Planet während seiner Sonnenumkreisung alle 12 Geburtshäuser durchläuft, befindet er sich also nur einen gewissen Zeitraum in einem dieser Abschnitte. Je nach Planet kann das sehr unterschiedlich dauer.

 

Natürlich hat auch jeder der fünf Transit-Planeten (und der Mondknoten) sein ursprüngliches Geburthaus - dort wo er bei der Geburt stand/ startete. Je nach Umlaufgeschwindigkeit kehrt er während eines Lebens öfter in dieses zurück (bei Jupiter und Saturn) oder nur einmal (bei Uranus nach 84 Jahren) oder aber nie (bei Neptun und Pluto). Im eigenen Haus wirkt ein „transitierender“ Planet natürlich stärker.

 

2. Angabe = Geburts-Position

Die 2. Position in der Transit-Formel beschreibt dagegen immer die Geburtssituation eines Planeten: 

Z.B   Jup(9) GELB Mar (3),

oder Jup H9 GELB Mar H3,

Das bedeutet dass der Transit-Jupiter jetzt gerade einen Spannungswinkel (GELB) zum Geburts-Mars im 3. Geburtshaus bildet. Eine Geburtsposition bleibt also immer mit ihrem Haus verbunden, da sie sich ja nicht (mehr) weiterbewegt.

 

Kehrt ein Transitplanet in sein eigenes Geburtshaus zurück so trifft er wieder  auf seine eigene Geburtssituation. Transit- und Geburtshaus sind dann gleich. Das erkennt man an folgender Formeldarstellung

Jup (9) BLAU Jup (9) oder Sat H4 BLAU Sat H4

In solchen Fällen sind beide Hausangaben gleich und die Qualität des Aspektes ist BLAU (direkter Übergang). Jupiter kehrt alle 12-, Saturn alle 30-, und Uranus alle 84 Jahre in sein eigenes Haus zurück. Im eigenen Geburtshaus wirkt der Transit eines Planeten natürlich stärker aus.   

 

Geburtsaspekte

Bei Geburtsaspekten handelt es sich um räumliche Abstände von 2 Planeten bei der Geburt. Sie bilden zusammen das Ziffernblatt für die Planeten-Uhren. Diese Abstände der Geburtsplaneten zueinander bleiben fix, d.h. sie verändern sich nicht mehr durch die aktuelle Bewegung eines Planeten, wie das bei den Transiten der Fall ist. Im Allgemeinen werden Geburtsaspekte in gleicher Weise wie Transitformel dargestellt. Um in einer Zeitanalyse Verwechslungen auszuschließen trägt ein solcher Aspekt dann aber in der 1. Position den Zusatz „Geburts-

z.B. Geburts-Jup H2 GRÜN Mar H10.

Im Beispiel handelt es sich um einen Geburts-Winkel zwischen zwei Geburts-Planeten (Jupiter und Mars). Das ist also kein Transit, bzw. Transit-Aspekt oder Transit-Winkel.

 

Im Geburtsbild/ Kreisdiagramm finden Sie Ihre Geburtsaspekte grafisch als farbige Linien zwischen den Planeten dargestellt. Geburts-Aspekte spielen zwar für die „Lebens-Grundhaltung“ eine wichtige Rolle, dazu müssen sie aber durch Transite aktiviert werden, oder sich als Transit wiederholen. Das geschieht immer wieder in anderer Weise, und zu anderen Zeiten. Daher kann man ohne den Faktor Zeit, aus Geburts-Aspekten alleine, weder Charakter noch Schicksal ableiten – was allerdings der „Einfachheit“ halber gerne gemacht wird. 

 

Das Geburtsbild mit seinen Aspekten bildet ja nur das Ziffernblatt für die Transite/ Planeten-Uhren. Es ist Ausgangspunkt, und nicht Vorwegnahme einer Entwicklung. Leben ist in ständiger Bewegung. Ein Ziffernblatt alleine, ohne sich bewegende Zeiger ist es nicht - sagt also auch wenig über (zukünftige) Entwicklung oder Leben aus.

 

Reinkarnations-Gedanke

In der esoterischen Astrologie wird über eine Planeten- bzw. Zeiger-Bewegung (Transite) vor der Geburt spekuliert – über das Vor-Leben, eine Art Rückläufigkeit oder ein Spiegelbild der Zeit-Zeiger. Die Geburt (das Gesamtbild der Geburts-Aspekte) wird als Zeittor, als Umschlagen der Zeitrichtung, als Spiegelbild/ Zusammenfassung vergangener Zeit, eines vorherigen, vergangenen Lebens verstanden.

 

Auch der immer rückläufige Mondknoten, und Planeten, die bei der Geburt rückläufig waren, werden in diesem Sinn interpretiert. Diese Reinkarnations-Gedanken sind sehr spekulativ – bzw. schwer bis kaum nachprüfbar. Da es in kosmogen Zeitanalyse um (zukünftige) Entwicklungen geht, und nicht um Vergangenheit, werden diese Überlegungen bei der Interpretation nicht behandelt. Auch der Mondknoten wird darum nur selten miteinbezogen.

 

Häuser/ Hausmotive

Die Ziffern in Klammer (1–12) oder nach einem „H“ (H1-12) in einer Transit-Formel betreffen die so genannten Haus-Sektoren (Häuser). In den Transiten jeder Uhr ist vor allem die erste Hausangabe wichtig. Dieses Haus bleibt nämlich bei einem Transitplaneten innerhalb von 12 Monaten fast immer gleich. Beispiel: In der Formel „Nep H3 GELB Mar H9“ ist das 3. Haus die erste Hausangabe. D.h. der Transitplanet Neptun läuft gerade durch das 3. Geburtshaus – und das meist für längere Zeit. Das kann in diesem besonderen Fall sogar Jahre dauern.

 

Es folgt eine Kurz-Beschreibung der Häuser nach ihrer Opposition im Tierkreis. Haus und Gegenhaus stehen nämlich trotz gegensätzlicher Bereiche immer auch in einer inneren Ergänzung zueinander. Das Gegenhaus liegt im Tierkreis immer 6 Häuser weiter. D.h. ein Haus im „grauen“ Teil des Kreis-Diagramms liegt immer unter dem Horizont, während sein Gegenhaus über dem Horizont liegt.  

  Haus 1 (ASZ )◄▬► 7 = (DC) Horizont-Achse

 

1. Haus: (A) "Ich", eigene Person     

7. Haus: "Du", Partner/schaften   

 

2. Haus: Eigener Wert, Verdienst und Geld

8. Haus: Gemeinschafts-Besitz/ Gelder

 

3. Haus: Kommunikation, Sprache und kleine Reisen

9. Haus: Bildung, Religion, Reisen und Ausland

 

   Haus 4 (IC)◄▬► 10 = (MC) Meridian-Achse

 

4. Haus: "Wir", Zuhause, Eltern, Familie und Haus  

10. Haus: (M) "Ihr", Beruf/ung, Karriere/ Verpflichtung

 

5. Haus: Kreativität, Liebe und Erziehung

11. Haus: Freunde, Freiheit, Technik und Neuerungen

 

6. Haus: Arbeit, Nahrung und Gesundheit

12. Haus: Hintergrund, Rückzug und "Geheimhaltung"

 

Weitere Erklärungen zu

astrologischen Häusern

Vom Computer errechnete Hausangaben betreffen die Ziffern rechts außen in der Tabelle, oder die Ziffern nach den Planeten in den Transit-Formeln der automatischen Transit-Interpretation. Falls Sie sich bereits anderweitig Ihr Geburtsbild berechnen ließen, achten Sie darauf nach welcher Methode die Häuser berechnet wurden (z.B. nach Placidus, Koch, oder?).

 

Durch Computer-Berechnungen werden die Häuser zwar mathematisch genau berechnet, die praktische Wirkung (und Interpretation) hängt aber nicht nur von der Methode ab (hier Placidus), sondern von sehr komplexen Umständen, die der Computer meist nicht in der Lage ist zu erfassen. So ist z.B. im Bereich der Hausspitzen die Wirkung bereits auf das nächste Haus  zu beziehen. Wenn das für Ihren persönlich erstellten Text Bedeutung hat, so wird auf diesen Unterschied durch HH hingewiesen (die Ziffer bezeichnet das wirkende Haus, z.B. HH6). 

 

In der automatisch erstellten Transit-Interpretation werden dagegen die vom Computer errechneten Angaben verwendet. Da die Häuser von der genauen Geburtsminute abhängen, und es obendrein mehrere Haus-Methoden gibt (nicht nur von Placidus), ist die Hauszuordnung prinzipiell unsicher, und spielt daher für die automatische Transit-Interpretation eine untergeordnete Rolle.

 

Mehr zu Häusern auf folgenden kosmogen Webseiten

http://www.kosmogen.com/zx-hausd.htm

Achtung für die folgende Web-Seite müssen Sie den Microsoft-Internet-Explorer verwenden:

http://www.kosmogen.com/hilf_001.htm

 

Was ist ein Transit 

Das Wort Transit kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Übergang“. Damit ist der Übergang eines aktuellen/ laufenden Planeten (= Transit-Planet) über eine Geburtsposition gemeint. Ein Planeten-Transit entsteht aber auch, wenn ein laufender Planet (1. Position in der Formel), auf seiner Umlaufbahn um die Sonne, einen bestimmten Abstand zu einer beliebigen Geburts-Position (2. Position) erreicht. Je nach Abstand verursacht das Tendenzen unterschiedlicher Qualität (siehe Farb-Markierung). Beispiel: „Jup GRÜN Sat“ bedeutet, dass der aktuelle Jupiter derzeit einen 120° Abstand zum Geburts-Saturn bildet. 120° Abstände sind mit GRÜN gekennzeichnet (= „problemlos/ harmonisch“).

 

Fünf Transit-Uhren

Die derzeit laufenden Planeten bilden wie die Zeiger einer Uhr unterschiedliche, sich überschneidende Zeitqualitäten. In dieser Analyse werden die Transite von insgesamt 5  Planeten untersucht (der Mondknoten als 6. Position wird nur im automatischen Text interpretiert, ist aber nicht im Kalender abgebildet). Die 1. Position in einer Transitformel, ist ein laufender Planet, während die 2. Position eine fixe ehemalige Geburts-Position darstellt, die eigentlich nur unbewusst "erinnert" wird.

 

Transit-Höhepunkte/ Wiederholungen

Höhepunkte entstehen wenn der Transit exakt wird. Durch eine (allerdings nur scheinbare) Rückläufigkeit im Planetenlauf können bis zu 4 Höhepunkte entstehen (bzw. 4 Wiederholungen). Sie sind als farbige Balken im Kalender eingezeichnet. Dieser Balken entsteht indem die Wirkung theoretisch schon 1° vor dem exakten Transit „einsetzt“, und noch 1° danach „wirkt“. Dieser ziemlich theoretische Spielraum wird als Orbis von +/-1° bezeichnet.

 

Die Planeten URAnus, NEPtun und PLUto bilden immer mindestens 3 Wiederholungen, bzw. Transithöhepunkte. JUPiter und SATurn dagegen können manchmal nur einen Höhepunkt aufweisen, dadurch ist die Dauer und Intensität des Transits geringer. Bei Jupiter kann das im Extrem dazu führen, dass die Wirkung kaum bemerkt wird, zu schnell vorübergeht, um sich in einem „Ereignis“ niederzuschlagen.  

 

Transit-Genauigkeit

Trotz scheinbarer Genauigkeit sollte man sich NICHT zu kleinlich an den Datenangaben orientieren, weil es sich 1. um rein rechnerische Daten handelt. Und sich 2. die Einflüsse alle überschneiden. Und 3. bestimmte Planeten eine verzögernde Wirkung ausüben (z.B. Saturn) oder andere eine antreibende (z.B. Uranus). Höchstens bei Jupiter trifft man öfter auf eine taggenaue Auswirkung. Und 4. spielen auch die tatsächlichen Umstände mit, indem sie verzögernd oder antreibend wirken. Die Lebendigkeit einer Situation hält sich eben nur annähernd an theoretische Berechnungen.

 

Transit-Anzahl

In 12 Monaten ergeben sich ca. 20 - 35 Transite. Auf Grund der verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten bilden PLUto und NEPtun theoretisch die wenigsten, und JUPiter die meisten Transite. Aber das kann sich je nach Geburtsbild (Ziffernblatt Ihrer Uhr) auch sehr verschieben. JUPiter-Tendenzen spielen aber nicht diese Rolle, die man ihnen, auf Grund ihrer meist großen Anzahl, zu geben geneigt ist. Man könnte sie höchstens im Sinn eines ungebrochenen menschlichen Optimismus interpretieren („die Hoffnung stirbt zuletzt“).

 

Transit/-Tendenz-Überschneidungen

Erst wenn Sie beim Lesen der Transit-Interpretationen auch den Kalender mit einbeziehen, gewinnen Sie einen guten Überblick vom Gesamt-Geschehen. Achten Sie prinzipiell auf die zeitliche Nähe der Daten zueinander, um den oft widersprüchlichen Charakter einer Periode besser einschätzen zu können. Da die Uhren je nach der antreibenden bzw. verzögerten Wirkung des Transit-Planeten auch vor- oder nachgehen können, stimmen die Berechnungsdaten immer nur annähernd mit den möglichen Stimmungen bzw. "Ereignissen" überein. Halten Sie sich zur Zeiteinschätzung vor allem an die Kalendergrafik.

 

Transit-/ Aspekt-/ Winkel-Qualität

 

GELBE und ROTE Tendenzen (180° u. 90°-Abstand)

betreffen innere Spannungen (Widersprüche),

GRÜNE bzw., GRüNE Tendenzen (120° u. 60°-Abstand)

werden harmonisch erlebt.

BLAUE (@@) Tendenzen (0° = direkter Übergang) betreffen entscheidende Start- bzw. Abschluss-Momente im Leben. Diese Tendenzen sind im Text mit "@@" gekennzeichnet. Sie richten sich in der Wirkung oft nach anderen, an sie angeschlossenen Tendenzen. Zu allen Tendenzfarben finden Sie weitere Erklärungen z.B. auf folgender kosmogen Web-Seite. Achtung für die diese Web-Seite müssen Sie den Microsoft-Internet-Explorer verwenden:

http://www.kosmogen.com/akt07u_001.htm

 

Was sind sekundäre Transite (Sekundärdirektionen)

Solche Transite entstehen in den ersten 3 Monaten des Lebens. Es handelt sich daher in erster Linie um Transite der schnell laufenden Planeten MERkur, VENus, MARs, sowie um die Hauptachsen (ASZendent und Meridian) und eventuell noch den MONd. Die Langsamläufer ab JUPiter – PLUto verändern sich in diesem Zeitraum nur  gering. Als Zeitschlüssel gilt 1 Tag = 1 Jahr. Auch diese Transite werden für den Kommentar zur Abrundung ausgewertet, aber es wird nur bei wichtigen Sekundärtransiten darauf hingewiesen. Um den Laien nicht mit astrologischer Hintergrundinformation zu überlasten, wurde der sekundäre Transitkalender nicht in der Analyse abgebildet.

 

Erklärungen zum  

3) Transitkalender

(gilt 12 Monate ab Auftrags-Monat)

 

Der Kalender ist wesentlicher Bestandteil der Analyse. Diese Zeit-Grafik zeigt Dauer und Höhepunkte von Transit-Tendenzen, dabei wird die Kreisbewegung der Planeten horizontal abgerollt. Die meisten dieser Tendenzen überlagern sich, und manche haben weniger Bedeutung als andere. Daher wurden die wichtigsten Tendenzen je nach Ihrer Frage und Situation im Kommentar persönlich interpretiert und zusammengefasst. Im Kalender sind diese Haupt-Tendenzen am linken Rand unterstrichen und/ oder im Kalender eingekreist. Wenn Tendenzen über die dargestellten 12 Monate hinaus wirk(t)en, so ist das durch eine schwarze Unterstreichung der Tendenz bis zum Kalenderrand links oder rechts gekennzeichnet. 

 

(@) Tendenzen im Kalenderkopf 

sind Transit-Abstände zum ASZendenten (A) u. zum MC (M). Hier handelt es sich um Ihre individuellsten Daten. Sie stimmen nur bei einer ca. 5 Minuten genauen Geburts-Zeit. Durch diese Daten und durch andere Hauspositionen der Planeten unterscheiden Sie sich von anderen am selben Tag, im selben Jahr geborenen Personen. Diese Interpretationen sind im Text mit "@" markiert.

  

 

Erklärungen zu

4) Kreis-/Geburtsdiagramm

 

Der Messkreis links ist ein vereinfachtes Abbild des Himmels im Geburtsaugenblick. Dabei werden 10 Planeten-Positionen, die Mondknoten-Achse und die so genannte Häuser dargestellt. Zwischen den Planeten und Achsen sind bestimmte Abstände (Winkel/ Aspekte) eingezeichnet. Dieses Geburtsbild wird zum Ziffernblatt, der zur Geburt startenden Entwicklungs-Uhren. In der esoterischen Astrologie wird dagegen über die Uhrbewegung vor der Geburt spekuliert (siehe Reinkarnation).

 

ASZendent (A) u.Meridian (M oder MC)

RAUM und ZEIT: Durch den Geburtsort (Raum) und die genaue Geburtszeit (Zeit) entstehen 2 wichtige astronomische Orientierungs-Achsen: Die eine Achse ist die so genannte Horizont-Achse (Geburts-Horizont), welche den Anfang des 1. und 7. astrologischen Hauses bildet. Und die zweite Achse, ist der so genannte Orts-Meridian (Mittagslinie, M oder MC) welcher den Anfang des 10. und 4. Haus bildet. Der nach Osten weisende Teil der Horizontachse wird auch ASZendent genannt  (ASZ oder A). Er bestimmt das am Himmel aufgehende Tierkreiszeichen. Beachten Sie, dass kosmogen  Geburtsbilder prinzipiell so ausgerichtet sind, dass immer 1° Widder mittig links liegt, und sich der ASZendent nur dann dort befindet, wenn er auch im Widder liegt. 

 

Die meisten Menschen heute kennen „Ihren“ Aszendenten, wenn der auch bei ungenauer Geburtszeit nicht immer stimmt. Bei genauer Geburtszeit sollte man sich auch den exakten Grad innerhalb des Tierkreiszeichens merken (0° – 29°59’ pro Tierkreis-Zeichen).

 

Diese beiden sich im Mittelpunkt kreuzenden Achsen sind die persönlichsten und daher empfindlichsten Orte eines Geburtsbildes. Die Kreisviertel welche durch sie entstehen, werden nochmals nach einer bestimmten Methode durch drei geteilt (z.B. nach Placidus), sodass dann  die 12 Häuser entstehen.

 

Planeten- und Achsen-Symbole

In Astronomie und Astrologie werden besondere Symbole/ Zeichen verwendet, ohne die man ein Messbild nicht lesen kann (Symbol-Erklärungen im Kasten).

 

Wenn man die fortlaufende Bewegung eines Planeten zu seiner eigenen- und den übrigen Geburtsposition in Beziehung setzt, entsteht eine Art Uhr.

In einer kosmogen-Zeitanalysen wird vor allem der Lauf der

5 „langsam“ laufenden Planeten ausgewertet: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun,

Pluto.

 

  

 

 

Am äußeren Rand des Kreisdiagramms links sehen Sie

6 Kurven welche die Bewegung der 5 „langsam“ laufenden Planeten und des Mondknotens während des untersuchten Zeitraumes darstellen. Aus dem Transitkalender geht hervor wieweit und in welcher Form diese Bewegung die Geburtssituation aktiviert (der Mondknoten ist im Kalender nicht dargestell).

 

Zum Mondknoten MKn (NKn):

Dieser ist eigentlich eine Achse von der nur ein Punkt angegeben wird, nämlich der aufsteigende oder Nördliche MondKnoten (NKn). Eine Linie durch den Mittelpunkt ergibt die Achse und den gegenüberliegenden absteigenden oder südliche Mondknoten. Diese Achse, welche immer im Uhrzeigersinn läuft (astrologisch gesehen also rückläufig ist) hat eine Umlaufdauer von ca. 18,6 Jahren. Sie spielt meist für Zeitanalysen eine geringe Rolle. Ihre Bewegung wird nur im Kreisdiagramm dargestellt, aber nicht im Kalender. Sie wird auch nicht im automatischen Text interpretiert, sondern nur manchmal bei besonderen Umständen im Kommentar miteinbezogen.

 

Aspekte oder Winkel

zwischen Planeten (und Achsen)

Bestimmte Abstände zwischen den Planeten und den Achsen sind mit einer besonderen Erlebensdynamik verbunden. Diese Qualität wird durch unterschiedlichen Farben symbolisiert. Diese Farbqualitäten gelten sowohl für Abstände zwischen Geburtspositionen untereinander im Geburts-Messkreis links, als auch für die so genannten Transit-Aspekte. Diese Transite bilden sich zwischen den laufenden- und den Geburts-Planeten, und sind im Kalender dargestellt. Qualitätsbeschreibung für beide Aspektformen (Geburts- und Transit-Aspekte) siehe unter Transit-Qualität. Zu Geburts-Aspekten allgemein siehe unter Geburts-Aspekte .

 

Tierkreis-Symbole

Zeichen- und Häuser-Teilung

Der astrologische Messkreis ist in 2 x 12 Teile eingeteilt. Eine 12er-Teilung erfolgt durch die Tierkreis-Zeichen. Diese Teilung in 12 gleich große Sektoren beginnt immer zum gleichen Sonnenstand am 21. März (= Widder-Beginn).

 

Die andere 12er- Teilung beginnt dagegen unterschiedlich je nach der Position des Horizontes zur Geburtsminute (Aszendent = Beginn des 1. Hauses). Die einzelnen Sektoren dieser Einteilung, welche Häuser genannt werden, sind nur in besonderen Fällen gleich groß..

 

In Astronomie und Astrologie werden bestimmte Symbole/ Zeichen verwendet, ohne die man ein Messbild nicht lesen kann (Tierkreis-Zeichen-Symbole/ Erklärungen im Kasten).

 

 

Wie der Planetenlauf gegen den Uhrzeigersinn gerichtet ist (nur der Mondknoten läuft mit der Uhr), so erfolgt auch die Zählung von Zeichen und Häusern in dieser Richtung gegen die Uhr. Während die Tierkreiszeichen etwa gleich große Abschnitte bilden, trifft das bei den Häusern nur in besonderen Fällen zu. Die Bedeutung von Zeichen und Häuser ist sehr ähnlich, aber durch die Überlagerung beider Einteilungen entsteht daraus für jeden Menschen eine ganz  besondere Mischung.

 

Wenn nicht anders angegeben, handelt es sich bei kosmogen-Analysen um die Häuser-Teilung nach Placidus (die heute üblichste Berechnungs-Methode). Die Häuser werden wie die Zeichen gegen die Uhr gezählt, und beginnen am Aszendenten (A = Beginn des 1. Hauses). Am MC beginnt  das 10. Haus.

 

Die Kreis-Hälfte des Geburtsbildes, welche grau markiert ist, liegt unter dem Geburts-Horizont (Haus 1-6). Die andere, weiße Kreishälfte der Geburts-Grafik liegt über dem Geburts-Horizont (Haus 7-12)

 

In kosmogen-Geburtsbildern ist der Tierkreis immer fix, d.h. das Tierkreis-Zeichen Widder liegt immer mittig-links, und nicht wie sonst üblich der Aszendent (A = Beginn des 1. Hauses). Diese Darstellung ermöglicht es ein Geburtsbild besser mit den laufenden (aktuellen) Planeten-, oder mit einem anderen Geburtsbild vergleichen zu können. Wenn Sie bereits eine andere Horoskop-Darstellung haben, brauchen sie diese Zeichnung nur solange zu drehen, bis das Widder-Zeichen links in der Mitte zu liegen kommt.

 

 

Wenn zwei Geburtsbilder miteinander verglichen werden, sind die Positionen des Auftraggebers immer innen dargestellt, die Positionen des Partners außen.

 

Erklärungen zu Geburtsdaten-

5) Berechnungstabelle

 

Zur Berechnung des Geburtsbildes sind das Datum, die Uhrzeit und der Geburtsort notwendig. Der Ort wird durch die geographische Länge und Breite bestimmt. Um die bürgerliche Zeit in die korrekte Weltzeit  und Sternzeit umzuwandeln, sind noch die Zeit-Zone und eine eventuelle Sommerzeit berücksichtigt. Diese Korrekturen werden bei der Berechnung automatisch vorgenommen. Lediglich zur Zone (Zeit-Verschiebung in Stunden nach Osten oder Westen) finden Sie in der Tabelle links einen entsprechenden Hinweis.

 

Planeten/ Positionen 

Die Tabelle enthält die für die Deutung verwendeten Geburts-Positionen, Planeten, Achsen und Häuser. Die Lage der Positionen ist in Graden pro Tierkreis-Zeichen angegeben (30°/ Zeichen). Die Zählung erfolgt wie bei den Häusern gegen die Uhr. Die erste Ziffer gibt die Gradanzahl innerhalb des Tierkreiszeichens an (0°-29°). Die zweite Zahl entspricht den Minuten (0’-59’).

Abkürzungen:

SONne,  MONd,  MERkur,  VENus,  MARs,  JUPiter, SATurn,  URAnus,  NEPtun, PLUto 

MC bezeichnet den Meridian u. den Beginn v. Haus 10

Asz bezeichnet den Aszendenten u. den Beginn von Haus 1 NKn bezeichnet die Lage des Nördlichen MondKnotens

„Punkt“ gibt die Lage des so genannten Glücks-Punktes an. Dieser Messpunkt wird aber nicht ausgewertet, da durch zu viele Nebensächlichkeiten das Wesentliche aus den Augen verloren wird (es gibt in der Astrologie eine Unmenge solcher „Punkte“, die aber eher in den Bereich der Forschung gehören).

Tierkreis-Zeichen

Die 12 Zeichen sind durch die ersten drei Buchstaben abgekürzt (Ausnahmen: Jungfrau=juf und Steinbock=stb).

 

(R) Rückläufigkeit

Rückläufigkeit bedeutet, dass ein Planet vorübergehend im Uhrzeigersinn läuft. Prinzipiell laufen die Planeten gegen den Uhrzeigersinn. Diese so genannte Rückläufigkeit ist nur scheinbar, und entsteht zeitweise durch die besondere Blickrichtung von der Erde aus. Obwohl nur scheinbar hat diese Bewegung aber kosmogenetisch eine besondere Bedeutung, indem sie z.B. die Dauer der Transite und ihre sich wiederholenden Höhepunkte beeinflusst.

        Wenn ein Planet bei der Geburt gerade rückläufig war, ist das in der Tabelle links mit einem „Rnach dem Tierkreiszeichen gekennzeichnet. Die Mondknoten-Achse (NKn) ist immer rückläufig, d.h. sie läuft prinzipiell im Uhrzeigersinn - also gegen den Rest des Systems.

 

Häuser

Die Ziffern rechts außen bezeichnen die rechnerische Lage der Positionen im astrologischen Haus. Die Haus-Zählung erfolgt gegen die Uhr. Verwendet wurden die Werte nach Placidus. In der Tabelle sind nur das 11., 12., 2. und 3. Haus angegeben, da die Häuser 5, 6, 8 und 9 genau gegenüber im Tierkreis liegen. Statt des 1. Hauses ist der ASZendent angegeben, statt des 10. Hauses ist das MC oder die Meridianachse (M) angegeben. 7. und 4. Haus liegen dem 1. und 10. Haus gegenüber.

 

Die Hausangaben für die Positionen sind rein rechnerisch, und entsprechen nicht immer der praktischen Deutung. Besteht ein für die Jahressituation wichtiger Unterschied zwischen beiden Werten, ist im persönlichen Kommentar durch HH darauf hingewiesen. Die Ziffer (z.B. HH2) entspricht dem Wirkhaus. Es gilt dann für die Deutung Haus 2, und nicht das vorhergehende, und berechnete Haus 1. In der automatischen Deutung wird diese Korrektur nicht vorgenommen.

 

Ausdruck dieser Webseite/n

Bei dieser Datei für Ihre Zeitanalyse handelt es sich um eine zweispaltige Webseite im HTML-Format, die mit der Textverarbeitung WORD erstellt wurde. Sie kann mit  WORD gelesen werden, oder mit  einem Browser - auch wenn Sie nicht online sind. Je nachdem ob sie die Analyse in der WORD-Textverarbeitung geladen haben, oder in einem Browser (z.B. Microsoft-Internet-Explorer, Mozilla Firefox, etc.) ist es möglich die Seiten in  verschiedener Form auszudrucken. Bevorzugen Sie einen farbigen Ausdruck, da in Schwarz-Weiß der übersichtliche Informationszugang leidet.

Umfang ca. 17 Seiten DinA4: Die linke Spalte umfasst ca. 7 Seiten Zeit-Analyse, die rechte Spalte 10 Seiten Erklärungen. 

 

In den Druckanleitung von WORD oder des Browsers können Sie die Ränder verändern und Hoch- oder Querformat wählen. In den meisten Fällen ist es auch möglich jede Spalte für sich zu drucken. Das ist im Unterschied zur Bildschirm-Darstellung beim Druck eher zu empfehlen. Wenn Sie zweispaltig drucken, wählen Sie das Querformat und geringe Seitenränder. Eine Vorausschau ermöglicht es Ihnen das Ergebnis vor dem Ausdruck zu prüfen, und gegebenenfalls zu verändern. Sonstige Anleitungen finden Sie in der E-Mail, mit der Ihnen diese Datei zugeschickt wurde.

 

Speicherung mehrerer Zeitanalysen

Diese Angaben gelten, wenn Sie das Textverarbeitungs-Programm WORD von Windows auf Ihrem Computer haben - was mit 95% Wahrscheinlichkeit der Fall ist. Sonst gelten die Angaben in der Zustellungs-E-Mail.

 

Wenn Sie eine Zeitanalyse über die bekommene E-Mail per Internet auf Ihren Computer laden, übertragen Sie 3 Dateien einer zweispaltigen WORD-Webseite (im HTML-Format/ Endung: „name.htm“). Bei einer Zeitanalyse z.B. für Maier Ida, die 2005 begann, hätten diese Dateien folgende Namen:

Maier_ida05 ,  analystext1 und analyshilf2

Während der Übertragung werden automatisch noch 2 Ordner mit folgenden Namen erzeugt:

analystext1_fichiers  und  analyshilf2_fichiers.

Eine Zeitanalyse besteht also aus 5 Teilen, welche Sie jetzt auf Ihren Computer geladen haben.

Die Startdatei wäre maier_ida05.

Nach einem späteren Start nach WORD müssen Sie „diese“ Datei öffnen, bzw. wissen wo Sie Ihre Zeitanalyse gespeichert haben (in „meine Dokumente“ oder in einem  von Ihnen neu erstellten Ordner).

 

Sie können übrigens die Datei analystext1 oder analyshilf2 auch einzeln auf den Bildschirm laden: als linke Spalte (Analysetext) oder rechte Spalte (Hilfe/ Erklärungen). Das ist aber wenig sinnvoll, da dann die Verlinkung zwischen beiden Spalten umständlich wird. Nur wenn Sie die maier-ida05 entsprechende Datei laden, entstehen beide Spalten gleichzeitig am Bildschirm, und beide Spalten gleiten parallel auf und ab.

 

Anlegen eines eigenen,

neuen Ordners pro Zeitanalyse

Wenn Sie beim Laden keinen besonderen Ziel-Ordner angeben, bzw. anlegen, werden die 5 Elemente der Zeitanalyse automatisch im Ordner Meine Dokumente gespeichert. Besser ist es Ihre Zeitanalyse in einem neu angelegten Ordner speichern zu lassen, z.B. mit dem Namen Ida2005. Wenn Sie nämlich bereits andere Zeit-Analysen auf Ihrem Computer haben, oder noch weitere vorhaben, ist ein eigener Ordner unbedingt notwendig, da die Dateien  analystext1  und analyshilf2  in jeder Analyse die gleichen Namen tragen. Wenn diese Dateien alle im selben Ordner lägen, käme es durch Überlagerung zur Fehlverlinkung, bzw. zur Löschung und zum Verlust von Daten/ Dateien. Wenden Sie sich bei einem eventuellen Datenverlust an mich!

 

Für fortgeschrittene Computerbenützer

Wenn Sie diese besondere Art zweispaltiger WORD-Web-Seiten im Windows-Explorer über „trap and drop“ verschieben möchten (z.B. in einen anderen Ordner), so brauchen Sie nur „diese“ 3 Dateien dorthin zu verschieben:

Maier_ida05    analystext1   analyshilf2,

NICHT aber die 2 zugehörigen Ordner

analystext1_fichiers und analyshilf2_fichiers.

Diese Ordner werden nämlich am alten Ort automatisch gelöscht, und am neuen Ort automatisch wieder hergestellt (oder überschrieben). Falls Sie diese Ordner trotzdem mit verschieben würden, entstünden Fehlfunktionen, die den Text falsch verlinken würden.

 

 

Warum den Microsoft Internet-Explorer ?

< Auf Symbol klicken um die neueste Version kostenlos herunter zu laden.

 

Was ist ein (Standard-) Browser?

Um eine Webseite laden und lesen zu können (offline wie online), brauchen Sie einen so genannten Browser. Das ist eine Art Leseprogramm, das die im HTML-Kode verschlüsselten Daten einer Webseite, lesbar auf den Bildschirm bringt. Der HTML-Kode beinhaltet alle Befehle zum Aufbau einer Webseite. Wahrscheinlich haben Sie sich darüber noch nie Gedanken gemacht, weil Sie einfach den vorinstallierten Standard-Browser Ihres Internetanbieters verwenden.

 

Der Standard-Browser dieser so genannten Anbieter bzw. Server (z.B. AOL, T-ONLINE, WEB-DE, ORANGE, etc.) ist in den allermeisten Fällen eben der Internet Explorer von Microsoft  – wenn er auch bei jedem Anbieter etwas anders aussieht. Übrigens befindet er sich mit Windows zusammen fast immer auf dem neu gekauften Computer, sodass die meisten Menschen nicht einmal wissen, dass sie ihn verwenden. Wenn dem so ist, brauchen Sie gar nicht weiter zu lesen, da Sie mit dem Lesen meiner Webseiten sowieso keine Schwierigkeiten haben werden.

 

 

Offene, unabhängige Alternativ-Browser

Es gibt aber auch alternative Browser, die Sie neben Ihrem Standardbrowser verwenden können. Diese Browser sind vor allem entstanden um die Vormachtstellung von Microsoft zu brechen (ähnlich wie das offene Betriebssystem Linux, gegen Windows antritt). Da Microsoft seinen Programmaufbau geheim hält, interpretieren die Alternativen den HTML-Kode einer Webseite nicht immer nach den gleichen Regeln wie Microsoft. So werden z.B. Befehle für die Schrift, bzw. Schriftgröße nicht erkannt, ausgelassen, oder anders übersetzt. Das hat zur Folge, dass die Grafik anders angeordnet wird, was den Aufbau einer Webseite, die auf den Internet Explorer „zugeschnittenen“ ist, verändert, im Extrem sogar nur schlecht lesbar macht.

 

Zu den unabhängigen Browsern gehören unter anderem Mozilla/ Firefox. Sie sind bei 5-10% der Anwender beliebt geworden, weil sie keine Urheberrechte haben. D.h. der interne Programmaufbau ist offen, kann von jedem eingesehen, verändert und erweitert werden – was nicht immer nur von Vorteil ist. Mit diesen Browsern können Sie viele meiner älteren Webseiten nur unzureichend lesen. Das Umschreiben des Kodes - damit man auch diese Alternativ-Browser nutzen kann - würde mich aber zu viel Zeit kosten.

 

Man könnte natürlich einen sehr einfachen Aufbau für eine Webseite wählen, der von allen Browsern verstanden wird. Dadurch würde man aber auf bestimmte Vorteile – die z.B. bis jetzt nur der Internet-Explorer bietet - verzichten müssen. Auf dem Hintergrund von Ideologie, Macht und Kapital findet hier ein Kampf zwischen David und Goliath statt. In Zukunft löst sich dieses „Sprach-Problem“  wahrscheinlich von „selbst“ – so wie auch Englisch zur Weltsprache wurde.

 

Wenn Sie alle Informationen meiner Webseiten nutzen wollen, und den Internet-Explorer von Microsoft nicht auf Ihrem Computer haben sollten, können Sie ihn aus dem Netz herunterladendas ist kostenlos. Es ist prinzipiell sinnvoll neben seinem Standard-Browser noch  ein bis zwei Alternativen auf dem Computer zu haben. Was der eine Browser nicht schafft, zu langsam macht, oder zu umständlich, geht meist mit dem anderen. Aktivieren Sie das Explorer-Symbol oben, um die neueste Version des Internet-Explorer (derzeit 7) auf Ihren Computer zu laden - auch Browser werden nämlich ständig verbessert/ weiter entwickelt.

 

Betriebssystem-Linux

In sehr seltenen Fällen, wenn Sie als Betriebssystem nur Linux (statt Windows) auf Ihrem Computer haben, kann es sein, dass der Internet-Explorer nicht funktioniert. Sie sind dann in einer ähnlichen Lage wie Menschen die nur ihre Regionalsprache benützen (können). Dadurch haben Sie zwar geringere Informations-Möglichkeiten, bleiben aber unter sich – wenn Ihnen das wichtig erscheint. Nicht zu vergessen, dass eine Regionalsprache wesentlich intelligenter aufgebaut sein kann, als die Sprache an der Macht.