▼ Erklärungen zu kosmogen-Zeitanalysen
Stichworte/ Glossar
▼ Wie kann ich diese Analyse
lesen/ ausdrucken?
▼ Mit abstrakten Beschreibungen umgehen
▼ Formelsprache/ Abkürzungen
▼ (Tierkreis-)Zeichen-Symbole
▼ Winkel/ Aspekte zwischen Planeten
▼ Was ist ein Transit/
Transit-Uhren?
▼ Was sind sekundäre
Transite (Sekundärdirektionen)
▼ Transit-Höhepunkte/
-Wiederholung
▼ ASZendent (A) u. Meridian (M
oder MC)
▼ Reinkarnations-Gedanke
▼ Kreisdiagramm/ Geburtsbild/
Horoskop
▼ Zeit-Angaben/ -Daten
▼ Überprüfen der Analyse
▼ Farb-Markierung/ Transit-Qualität
▼
Was sind Häuser/ Hausmotive?
◄ Planeten-Wirkung JUP, SAT, URA, NEP, PLU
__________________________________________________________________________________________________________________________________________
▼ Ausdrucken Ihrer Zeitanalyse
▼ Speichern mehrerer Zeitanalysen
▼ Microsoft-Internet-Explorer laden
Erklärungen zu
Wie kann ich
diese Analyse lesen/ ausdrucken?
Sie können diese
Zeitanalyse (eine zweispaltige Word-Webseite) sowohl mit dem Internet Explorer von Microsoft lesen
(sehr wahrscheinlich Ihr Standard-Browser), als auch mit Alternativ-Browsern wie Mozilla/
Firefox. Sie können die Seiten offline
lesen - also auch ohne, daß Sie ans Internet angeschlossen sind. Wenn Sie aber
über den vollen Informationsumfang verfügen möchten, sollten Sie besser online gehen. Sie können dann nämlich
die Verlinkung mit kosmogen-Webseiten nutzen. Einige der Links in der Spalte
hier führen allerdings zu kosmogen-Webseiten für die Sie zur besseren
Lesbarkeit den Browser von Microsoft (= Microsoft-Internet-Explorer) verwenden
sollten (mehr dazu?) Je nachdem wie und wo sie die Zeitanalyse geladen haben,
können Sie die Seiten verschieden ausdrucken (mehr dazu?) oder auch mehrere Zeitanalysen zusammen in einem
Ordner speichern (mehr dazu?).
◄ 1) Persönlicher Kommentar
Um einen Kommentar
zur Entwicklung Ihres Anliegens abgeben zu können, sind einige Angaben zu
Ihrer Person und Ihren derzeitigen Erwartungen/ Problemen unerläßlich
gewesen. Astrologie funktioniert - wie jede andere Form der Beratung - nicht im
luftleeren Raum. Normalerweise sucht ja niemand einen Berater auf ohne ihm
vorher bestimmte Fragen zu stellen – lediglich in der Astrologie begegnet man
seit jeher diesem absurden Ansinnen.
Astrologie
behandelt die Entwicklung innerer Uhren. Diese starten mit dem
Geburtsaugenblick. Sie sagen aber nichts darüber aus wer zu diesem Zeitpunkt wo
hineingeboren wurde, und wie er sich bisher den tatsächlichen Umständen
entsprechend entwickelt hat. Eine zu gleicher Zeit geborene Katze, ein
Unberührbarer aus dem indischen Kastensystem, oder ein Kind aus der reichen
USA-Oberschicht, mögen wohl den gleichen Entwicklungs-Rhythmus aufweisen, aber
weder ihre genetischen Voraussetzungen noch ihre realen
Lebensbedingungen haben etwas miteinander zu tun.
Ohne
Angaben zu Ihrer Person und Ihren derzeitigen Erwartungen würde sich eine Zeitanalyse
lediglich auf den automatisch erstellten Text beschränken, und wäre daher wenig
sinnvoll. Trotzdem sind heute automatisch erstellte
Computer-Prognosen fast zur Regel geworden. Die dahinter stehende Einstellung
entspricht Ideen aus den 70iger Jahren, wo man glaubte Psychologen durch
Automaten, und Ärzte durch eine Art medizinischen Fliessbandcheck
ersetzen zu können. In der Astrologie scheint sich diese Hoffnung unbelehrbar
gehalten zu haben.
Niemand käme
dagegen heute noch auf die Idee statt zum Arzt zu gehen, sich ein paar Blut-
und Fettwerte aus dem Automaten zu ziehen. Oder noch intelligenter seinem
Arzt oder seiner Ärztin NICHT sagen zu wollen was ihm fehle,
und dann ärztliche Qualität, bzw. Medizin schlechthin nach der
„Rateonkel-Fähigkeit“ seiner Ärzte zu beurteilen.
Damit Automatentexte
„persönlicher“ wirken, also verkaufbar werden, sind sie mit allgemeinen, gerade
gängigen, und für jeden mehr oder weniger zutreffenden Psychoklischees aufgepeppt.
Sie schwellen nicht selten auf über 50 Seiten an – da findet sich dann für
jeden was Passendes drin. Auch wenn der Automaten-Text von „berühmten“
Tiefenpsycholog/inn/en stammt, und mit so genannten intelligenten
Programmiersprachen entwickelt wurde, wirkt sich das auf eine sinnvolle
Zusammenschau der Tendenzen kaum aus. Nicht zuletzt erhält auch das die
öffentliche Debatte über den Wahrheitsgehalt der Astrologie ständig am Laufen.
Mit abstrakten,
reduzierten
Zukunfts-Beschreibungen
umgehen
Machen
Sie nicht den Fehler sich aufgrund solcher Zeitanalysen in wilde
Spekulationen zu verlieren, z.B. über enorme Erfolge, die jetzt auf Sie
warten, oder gegenteilig, dass auf Sie schon wieder nichts Gutes zukommt – wie
immer! Der Zufall spielt nämlich immer noch eine große Rolle, indem er ihre
realen Umstände kanalisiert. D.h. die Analyse zeigt nur, wann Sie
innerlich offen für bestimmte Prozesse sind, oder besser gesagt Teil dieser
Prozesse - und eines daraus entstehenden Ereignisses. Sie öffnen sich für bestimmte
Zu-Fälle, aber wählen aus, unter dem was aus der Umgebung (ständig) auf Sie
zufällt.
Z.B.: Dass Sie „Soundso“
getroffen haben, hat damit zu tun, dass Sie offen und in Stimmung für
ihn waren - für seine Vorschläge/ seine Richtung. Sie liefen sozusagen
beide in die gleiche Richtung. Aber es hätte Ihnen ja auch „XX“
mit ähnlichen Vorschlägen über den Weg laufen können – oder er ist Ihnen
sogar begegnet. Das Zusammenspiel mit „XX“
hätte das daraus entstehende Ereignis aber doch ziemlich verändert – obwohl die
Richtung gestimmt hätte. Dass die Konjunktur oder die gesellschaftlichen
Umstände für Ihre Ideen nur mäßig waren, hat sich auch auf die Verwirklichung
ausgewirkt. Im Verhältnis zu ihrer investierten Energie entsprach das Ergebnis
daher nicht ganz Ihren Erwartungen.
Prinzipiell können diese Zeit-Analysen Wirklichkeit mit ihren
konkreten Fakten nicht vorwegnehmen. Verwirklichung ist ein eine Tätigkeit,
ein „ein- aus-, und zusammenwirken“
und kein „faktisches so sein“. Diese
Analysen zeigen lediglich die Grundstruktur einer zukünftigen Entwicklung auf, ähnlich wie das innere Drahtgerüst einer Skulptur. Die Füllmasse liefert erst die Gegenwart des
Lebens dazu. Oder besser gesagt wir selbst kneten oder hängen das, was uns
gerade in der Umgebung zur Verfügung steht auf das Drahtgeflecht. Das mag Ton
sein, Gips, Plastik, oder Stoffgewebe etc. Das Ergebnis wird dabei immer
anders sein, wenn auch das Grundgerüst, z.B. eines springenden Menschen, noch
erkennbar bleibt. Insofern sollen diese Analysen
eher dazu anleiten gegenwärtig zu sein, statt sich in der Zukunft zu verlieren.
Wie alles muss man auch den richtigen Umgang mit
solchen Analysen erst einmal lernen – und das geht nur durch eigene Erfahrung.
Nach ca. 3 Zeitanalysen werden Sie schon ganz gut damit arbeiten
anzufangen. Die erste Analyse ist immer am schwierigsten einzuschätzen. Die
Kunst ist es, sein Leben gelassen zu betrachten, nicht „nützelnd“ an ihm herum
zu manipulieren. Sein Leben staunend begleiten, und beobachten zu lernen, in
welcher Richtung sich die Tendenzen ausformen/ drücken – oft ziemlich
anders, oder wo anders, als man wollte/ dachte – obwohl die Tendenz an
sich ja stimmt/e.
Formeln
(astrologische
Hinweise/ Angaben in Klammer):
Siehe Formel-Sprache ▼ in
„automatischer Text“.
Erklärungen
zu
◄ 2) Automatischer
Text
In der automatischen Auswertung werden
alle Tendenzen, die im Kalender grafisch dargestellt sind, in Textform
interpretiert. Da Ihre persönliche Situation durch die Automatik nicht
berücksichtigt werden kann, wirkt der Interpretations-Text oft abstrakt und
widersprüchlich, und ist nicht immer leicht auf die eigene Situation zu
beziehen.
Farbmarkierungen
Um Prioritäten zu setzen wurden die für Sie
wichtigsten Tendenzen durch Farbmarkierung, die der jeweiligen Transitqualität entsprechen, hervorgehoben.
Konzentrieren Sie sich beim Lesen vor allem auf diese Textstellen. Diese
wichtigen Tendenzen, werden auch im persönlichen
Kommentar besprochen. Die restlichen Tendenzen sind in ihrem Zusammenspiel
ohne Fachkenntnisse manchmal schwer einzuschätzen.
Selbst markieren
Wenn Sie mit dem Textverarbeitungs-Programm
WORD - mit dem diese Analyse-Seiten geöffnet/ bearbeitet werden können –
etwas vertraut sind, ist es sinnvoll Bemerkungen, die Ihnen wichtig erscheinen,
durch Fettdruck selbst hervorzuheben.
Seien Sie dabei maßvoll, um später nicht den Überblick zu verlieren – und
löschen Sie keinen Text (kann schneller passieren als man denkt).
Überprüfen
Sie können eigenen Markierungen auch zur Überprüfung der
Analyse vornehmen - also nach Ablauf der 12 Monate. Dazu ist es aber notwendig
ein Tagebuch zu führen. Weniger
wichtige Tendenzen werden nämlich schnell vergessen, und frustrierende Zustände
werden schnell verdrängt - ganz abgesehen von unserer (Un-)Fähigkeit Zeitdaten
richtig einzuordnen. Wir schauen (hoffen) lieber nach vorne, als uns nach
hinten Rechenschaft abzulegen. Das würde nämlich heißen Fakten und Fehler zu
erkennen – was auch bei vielen Astrologen, wie ihren Gegnern ein Hauptproblem
zu sein scheint.
Am Rücken haben wir keine Augen, woher uns auch das
Nachhinten-Schauen und -Gehen sehr schwer fällt. Tagebücher werden meist erst
nach Jahrzehnten wieder gelesen, oder erst von den Nachfahren – falls diese
Zeitdokumente überhaupt noch übrig geblieben sind, und nicht schon vorher weggeworfen
wurden. So wächst nicht selten schnell, und schon zu
Lebzeiten, der Mythos über unsere Vergangenheit.
Andere wichtige Tendenzen,
außer- oder innerhalb der Farbmarkierten
@ Auf
diese Weise gekennzeichnete Tendenzen sind Transit-Abstände zum ASZendenten
u. zum MC (M).
In der Kalendergrafik sind sie
im Kalenderkopf zusammengefasst. Hier handelt es sich um Ihre individuellsten
Daten (die nicht unbedingt auch die wichtigsten des Jahres sein müssen).
Diese Daten stimmen nur bei einer ca. 5 Minuten genauen Geburts-Zeit. Durch
diese Transite und durch andere Hauspositionen der Planeten unterscheiden Sie
sich von einer am selben Tag, im selben Jahr geborenen Personen.
@@ Auf diese Weise gekennzeichnete Tendenzen sind im
Kalender immer BLAU, und bedeuten einen direkten Transit über
eine Geburtsposition, also keinen Transit mit einem besonderen Abstand (60°,
90° etc.). Sie betreffen entscheidende Start- bzw. Abschluss-Momente im
persönlichen Leben, und zusätzlich in Ihrer Altersgruppe, wenn es sich
um Jup, Sat, Ura, Nep oder Plu untereinander handelt.
@@@ Auf diese Weise gekennzeichnete Tendenzen bedeuten ein
Zusammenfallen von @ + @@. Sie sind also
besonders persönlich und stark, hängen aber wie @ extrem von
der Genauigkeit der Geburtsminute ab. Bei den häufig ziemlich auf- oder
abgerundeten Geburtsangaben (z.B. auf volle oder halbe Stunden) kann sich daher
die Auswirkung im Extrem um Jahre verschieben.
Kollektive Tendenzen
Tendenzen
der nahe Altersgruppe
Letztlich betreffen fast alle Transite zwischen den 5 „langsam“
laufenden Planeten untereinander (einschließlich Mondknoten) Tendenzen in
derselben Altersgruppe. Besonders ausgeprägt ist das aber bei Saturn und Jupiter, welche den Rhythmus
unsere Reifung, den Wechsel von Hoffnungen und Erfahrung bestimmen. Die
persönliche Unterscheidung bei den etwa Gleichaltrigen entsteht durch die
jeweils andere Haussituation und andere Aspektverflechtung. Das ist so zu
verstehen, dass alle in unserer Altersgruppe Partnersuche, Bindung, und Krise
in der Lebensmitte, oder bei der Pensionierung etwa gleichzeitig erleben. Darum
bleibt man ja auch gerne in der gleichen Altersgruppe, weil man dann darüber
reden kann – oder zumindest das Verhalten der anderen in gleicher Lage
beobachten kann.
Weiter
gefasste Generationstendenzen
Besonders Transite zwischen Pluto, Neptun, Uranus beziehen sich auf größere
kollektive Entwicklungen in Ihrer Generation. Da diese Planeten noch langsamer
als Saturn laufen, ist eine viel größere Altersgruppe/ Generation davon
betroffen (z.B. bei einem Geburtswinkel oder Transit zwischen Pluto und
Neptun).
Zu diesen weiter übergreifenden kollektiven Trends
hat man selbst meist wenig objektiven Abstand – alle handeln bzw. denken ja
gerade so (Hitlerzeit, 68iger Bewegung, Kriegs-, oder Konsumgeneration,
Frauenbewegung, etc.). Lassen Sie sich daher einerseits durch die automatische
Interpretation solcher Tendenzen persönlich nicht zu sehr be(un)ruhigen, aber
ignorieren Sie diese auch nicht vollkommen. Es sind ja nicht nur die anderen
damit konfrontiert sondern wir sind selbst Teil dieser Gesellschaft, bzw. einer
besonderen Alters- oder Gesinnungs-Gruppe in ihr.
Da sich das Leben nicht exakt an
rechnerisch-theoretische Werte hält, sind alle Datenangaben reine
Näherungs-Werte. Das trifft umso mehr zu, da sich die meisten Tendenzen
gegenseitig überschneiden, und Menschen in Wahrnehmung und Reaktion auch von
ihrer Umgebung abhängig sind. Es wäre also ganz sinnlos sich sklavisch an die
errechneten Daten zu halten. Sinnvoller ist es sich zeitlich an der grafischen
Darstellung im Kalender zu orientieren.
Voraus- und
Nachwirkung
In der automatischen Interpretation und im Kalender sind
überall rechnerische Daten angegeben. Erfahrungsmäßig kündigt sich aber URAnus oft
deutlich verfrüht an, und SATurn verschleppt seine Wirkung bis Wochen nach den
angegeben Daten, bzw. den eingezeichneten Zeit-Balken. Dabei spielt eine persönliche
Empfänglichkeit für bestimmte Einflüsse mit, die aber erst durch eigene
Erfahrung feststellbar ist.
Abgeschnittene Daten:
Bei Tendenzen am Anfang der automatischen
Text-Analyse finden Sie öfter Daten welche am 1. des 1. Monats anfangen.
Diese Tendenzen haben meistens bereits im Zeitabschnitt vor der beauftragten
Untersuchung begonnen. Das gleiche gilt für Daten am Ende eines
untersuchten Zeitraumes, die sich meist im nächsten, nicht in Auftrag gegebenen
Zeitabschnitt fortsetzen. Solche Transite fallen übrigens in der Regel mit den
im Kalender schwarz unterstrichenen zusammen, die sich prinzipiell in der vor
oder danach liegenden Periode wiederhol(t)en.
Zeiterfassung
in der Kalendergrafik
Die beste Zeiterfassung erreichen Sie durch die
Kalendergrafik. Dort erkennen sie abgeschnittene Daten, und solche die in
vor- oder nachher liegende Perioden reichen, an einer schwarzen
Unterstreichung bis zum Kalenderrand. Sie können auch sehr gut Gleichzeitigkeit,
Überschneidung und Wiederholungen von Tendenzen überblicken. Das
Voraus- und Nachwirkung bestimmter
Tendenzen (besonders bei Uranus und Saturn) müssen Sie allerdings
selbst einschätzen - zuviel Information zerstört den Informationswert einer
Grafik wieder.
Mehr zum Verständnis dieser Kalender finden
Sie auch auf folgenden kosmogen-Webseiten - Achtung
für diese Web-Seiten brauchen Sie den Microsoft-Internet-Explorer:
http://www.kosmogen.com/akt07u_001.htm
und
http://www.kosmogen.com/praxz_001.htm
Formel-Sprache
z.B. Jup ( 8)
GELB Mar ( 2) oder Jup H8 GELB Mar H2.
Jede Fachdisziplin hat ihre
speziellen Formeln, welche Sie als Laie zwar nicht unbedingt zu interessieren
brauchen, die aber zur Objektivierung und Nachprüfbarkeit von Aussagen, oder
für technische Abläufe notwendig sind. Auch wenn Sie Ihre Analyse besser
begreifen wollen, sind die folgenden Informationen nicht schlecht.
Wichtig zum Verstehen
astrologischer Hinweise ist vor allem, dass Planeten und Achsen durch die ersten
1-3 Buchstaben abgekürzt werden (A oder ASZ = Aszendent, M=
Meridian oder MC, NKn = Nördlicher Knoten oder MondKNoten, MAR=MARs,
VEN=VENus etc.).
Besondere
Abkürzungen
Sie finde, in der automatischen
Transitinterpretation auch Abkürzungen, die lediglich dem internen
Programmablauf dienen (wie z.B. „_plGEso“) und die für Sie ohne
Wert sind.
(z.B.
Plu(4) oder Plu H4:
Bei diesen Ziffern in Klammern
nach einer Planetenangabe bzw. nach einem „H“ handelt es sich um so
genannte Haus-Motive▼
welche die Deutung erweitern und präzisieren.
(1-12) im automatischen
Text steht das Haus in Klammern
H1-H12 im
persönlichen Kommentar nach einem H
HH doppeltes H ist weist darauf hin, dass die rechnerische Position im vorher liegendem
Haus, die Wirkung aber eher im angegebenen Haus stattfindet. Auch diese Angabe
kommt nur im persönlichen Kommentar
vor, im automatischen Text steht immer
das berechnete Haus.
1. Angabe =
Transit-Position
Bei der 1. Position in der
Transit-Formel handelt es sich um die Transitsituation eines Planeten:
Z.B Plu (3) ROT Mar (5)
oder Plu H3 ROT Mar H5
Das bedeutet dass der Transit-Pluto
gerade durch das 3. Geburtshaus läuft, es wird dadurch zu seinem
Transit-Haus. Da ein Transit-Planet während seiner Sonnenumkreisung alle 12
Geburtshäuser durchläuft, befindet er sich also nur einen gewissen Zeitraum in
einem dieser Abschnitte. Je nach Planet kann das sehr unterschiedlich dauer.
Natürlich hat auch jeder der
fünf Transit-Planeten (und der Mondknoten) sein ursprüngliches Geburthaus -
dort wo er bei der Geburt stand/ startete. Je nach Umlaufgeschwindigkeit kehrt
er während eines Lebens öfter in dieses zurück (bei Jupiter und Saturn) oder
nur einmal (bei Uranus nach 84 Jahren) oder aber nie (bei Neptun und Pluto). Im
eigenen Haus wirkt ein „transitierender“ Planet natürlich stärker.
2. Angabe =
Geburts-Position
Die 2. Position in der
Transit-Formel beschreibt dagegen immer die Geburtssituation eines
Planeten:
Z.B Jup(9) GELB Mar (3),
oder Jup H9 GELB Mar H3,
Das bedeutet dass der
Transit-Jupiter jetzt gerade einen Spannungswinkel (GELB) zum Geburts-Mars
im 3. Geburtshaus bildet. Eine Geburtsposition bleibt also immer mit
ihrem Haus verbunden, da sie sich ja nicht (mehr) weiterbewegt.
Kehrt ein Transitplanet in sein
eigenes Geburtshaus zurück so trifft er wieder auf seine eigene
Geburtssituation. Transit- und Geburtshaus sind dann gleich. Das erkennt man an
folgender Formeldarstellung
Jup (9)
BLAU Jup (9) oder Sat H4
BLAU Sat H4
In solchen Fällen sind beide
Hausangaben gleich und die Qualität des Aspektes ist BLAU (direkter Übergang).
Jupiter kehrt alle 12-, Saturn alle 30-, und Uranus alle 84
Jahre in sein eigenes Haus zurück. Im eigenen Geburtshaus wirkt der Transit
eines Planeten natürlich stärker aus.
Bei Geburtsaspekten handelt es
sich um räumliche Abstände von 2 Planeten bei der Geburt. Sie bilden
zusammen das Ziffernblatt für die Planeten-Uhren. Diese Abstände der
Geburtsplaneten zueinander bleiben fix, d.h. sie verändern sich nicht mehr
durch die aktuelle Bewegung eines Planeten, wie das bei den Transiten der Fall
ist. Im Allgemeinen werden Geburtsaspekte in gleicher Weise wie Transitformel
dargestellt. Um in einer Zeitanalyse Verwechslungen auszuschließen trägt ein
solcher Aspekt dann aber in der 1. Position den Zusatz „Geburts-“
z.B. Geburts-Jup H2 GRÜN
Mar H10.
Im Beispiel handelt es sich um
einen Geburts-Winkel zwischen zwei Geburts-Planeten (Jupiter und Mars). Das ist
also kein Transit, bzw. Transit-Aspekt oder Transit-Winkel.
Im ◄Geburtsbild/
Kreisdiagramm finden Sie Ihre Geburtsaspekte grafisch als farbige Linien zwischen den Planeten dargestellt. Geburts-Aspekte
spielen zwar für die „Lebens-Grundhaltung“ eine wichtige Rolle, dazu
müssen sie aber durch Transite aktiviert werden, oder sich als Transit
wiederholen. Das geschieht immer wieder in anderer Weise, und zu anderen
Zeiten. Daher kann man ohne den Faktor Zeit, aus Geburts-Aspekten alleine,
weder Charakter noch Schicksal ableiten – was allerdings der „Einfachheit“
halber gerne gemacht wird.
Das Geburtsbild mit seinen Aspekten bildet ja nur
das Ziffernblatt für die Transite/ Planeten-Uhren. Es ist Ausgangspunkt, und nicht Vorwegnahme einer
Entwicklung. Leben ist in ständiger Bewegung. Ein Ziffernblatt alleine, ohne
sich bewegende Zeiger ist es nicht - sagt also auch wenig über (zukünftige)
Entwicklung oder Leben aus.
Reinkarnations-Gedanke
In
der esoterischen Astrologie wird
über eine Planeten- bzw. Zeiger-Bewegung (Transite) vor der Geburt spekuliert –
über das Vor-Leben, eine Art Rückläufigkeit oder ein Spiegelbild der
Zeit-Zeiger. Die Geburt (das
Gesamtbild der Geburts-Aspekte) wird als
Zeittor, als Umschlagen der Zeitrichtung, als Spiegelbild/ Zusammenfassung
vergangener Zeit, eines vorherigen, vergangenen Lebens verstanden.
Auch
der immer rückläufige Mondknoten,
und Planeten, die bei der Geburt
rückläufig waren, werden in diesem Sinn interpretiert. Diese Reinkarnations-Gedanken sind sehr spekulativ – bzw. schwer
bis kaum nachprüfbar. Da es in kosmogen
Zeitanalyse um (zukünftige) Entwicklungen geht, und nicht um Vergangenheit,
werden diese Überlegungen bei der Interpretation nicht behandelt. Auch der
Mondknoten wird darum nur selten miteinbezogen.
Häuser/ Hausmotive
Die Ziffern in
Klammer (1–12) oder nach einem „H“ (H1-12) in einer
Transit-Formel betreffen die so genannten Haus-Sektoren (Häuser). In
den Transiten jeder Uhr ist vor allem die erste Hausangabe wichtig. Dieses
Haus bleibt nämlich bei einem Transitplaneten innerhalb von 12 Monaten fast
immer gleich. Beispiel: In der Formel „Nep H3 GELB Mar H9“ ist
das 3. Haus die erste Hausangabe. D.h. der Transitplanet Neptun läuft gerade
durch das 3. Geburtshaus – und das meist für längere Zeit. Das kann in diesem
besonderen Fall sogar Jahre dauern.
Es folgt eine Kurz-Beschreibung
der Häuser nach ihrer Opposition im Tierkreis. Haus und Gegenhaus stehen
nämlich trotz gegensätzlicher Bereiche immer auch in einer inneren Ergänzung
zueinander. Das Gegenhaus liegt im Tierkreis immer 6 Häuser weiter. D.h. ein
Haus im „grauen“ Teil des Kreis-Diagramms liegt immer unter dem Horizont,
während sein Gegenhaus über dem Horizont liegt.
Haus 1 (ASZ )◄▬► 7 = (DC)
Horizont-Achse
1. Haus: (A) "Ich", eigene Person
7. Haus: "Du", Partner/schaften
2. Haus: Eigener Wert,
Verdienst und Geld
8.
Haus: Gemeinschafts-Besitz/ Gelder
3. Haus: Kommunikation,
Sprache und kleine Reisen
9.
Haus: Bildung, Religion, Reisen und Ausland
Haus 4 (IC)◄▬► 10 = (MC)
Meridian-Achse
4. Haus: "Wir", Zuhause, Eltern, Familie und Haus
10. Haus: (M) "Ihr", Beruf/ung, Karriere/ Verpflichtung
5. Haus: Kreativität,
Liebe und Erziehung
11.
Haus: Freunde, Freiheit, Technik und Neuerungen
6. Haus: Arbeit,
Nahrung und Gesundheit
12.
Haus: Hintergrund, Rückzug und "Geheimhaltung"
Weitere Erklärungen zu
astrologischen Häusern
Vom Computer errechnete Hausangaben betreffen die Ziffern
rechts außen in der Tabelle, oder die Ziffern nach den Planeten in den
Transit-Formeln der automatischen Transit-Interpretation. Falls Sie sich
bereits anderweitig Ihr Geburtsbild berechnen ließen, achten Sie darauf nach
welcher Methode die Häuser berechnet wurden (z.B. nach Placidus, Koch,
oder?).
Durch Computer-Berechnungen werden die Häuser zwar
mathematisch genau berechnet, die praktische Wirkung (und Interpretation) hängt
aber nicht nur von der Methode ab (hier Placidus), sondern von sehr komplexen
Umständen, die der Computer meist nicht in der Lage ist zu erfassen. So ist
z.B. im Bereich der Hausspitzen die Wirkung bereits auf das nächste Haus
zu beziehen. Wenn das für Ihren persönlich erstellten Text Bedeutung
hat, so wird auf diesen Unterschied durch HH
hingewiesen (die Ziffer bezeichnet das wirkende Haus, z.B. HH6).
In der automatisch erstellten Transit-Interpretation
werden dagegen die vom Computer errechneten Angaben verwendet. Da die Häuser
von der genauen Geburtsminute abhängen, und es obendrein mehrere Haus-Methoden
gibt (nicht nur von Placidus), ist die Hauszuordnung prinzipiell unsicher,
und spielt daher für die automatische Transit-Interpretation eine
untergeordnete Rolle.
Mehr zu Häusern auf folgenden kosmogen
Webseiten
http://www.kosmogen.com/zx-hausd.htm
Achtung für
die folgende Web-Seite müssen Sie den Microsoft-Internet-Explorer
verwenden:
http://www.kosmogen.com/hilf_001.htm
Was ist ein Transit
Das Wort Transit kommt aus dem
Lateinischen und bedeutet „Übergang“. Damit ist der Übergang eines
aktuellen/ laufenden Planeten (= Transit-Planet) über eine Geburtsposition
gemeint. Ein Planeten-Transit entsteht aber auch, wenn ein laufender Planet (1.
Position in der Formel), auf seiner Umlaufbahn um die Sonne, einen bestimmten
Abstand zu einer beliebigen Geburts-Position (2. Position) erreicht. Je
nach Abstand verursacht das Tendenzen unterschiedlicher Qualität (siehe
Farb-Markierung). Beispiel: „Jup GRÜN Sat“ bedeutet, dass der aktuelle
Jupiter derzeit einen 120° Abstand zum Geburts-Saturn bildet. 120° Abstände
sind mit GRÜN gekennzeichnet (= „problemlos/ harmonisch“).
Fünf
Transit-Uhren
Die derzeit laufenden Planeten bilden
wie die Zeiger einer Uhr unterschiedliche, sich überschneidende Zeitqualitäten.
In dieser Analyse werden die Transite von insgesamt 5 Planeten untersucht
(der Mondknoten als 6. Position wird nur im automatischen Text interpretiert,
ist aber nicht im Kalender abgebildet). Die 1. Position in einer
Transitformel, ist ein laufender Planet, während die 2. Position eine
fixe ehemalige Geburts-Position darstellt, die eigentlich nur unbewusst
"erinnert" wird.
Transit-Höhepunkte/ Wiederholungen
Höhepunkte entstehen wenn der
Transit exakt wird. Durch eine
(allerdings nur scheinbare) Rückläufigkeit im Planetenlauf können bis zu 4
Höhepunkte entstehen (bzw. 4
Wiederholungen). Sie sind als farbige Balken im Kalender eingezeichnet. Dieser Balken entsteht
indem die Wirkung theoretisch schon 1° vor dem exakten Transit „einsetzt“, und
noch 1° danach „wirkt“. Dieser ziemlich theoretische Spielraum wird als Orbis
von +/-1° bezeichnet.
Die Planeten URAnus, NEPtun und PLUto bilden
immer mindestens 3 Wiederholungen,
bzw. Transithöhepunkte. JUPiter und SATurn dagegen können manchmal nur einen Höhepunkt aufweisen, dadurch
ist die Dauer und Intensität des Transits geringer. Bei Jupiter kann das im
Extrem dazu führen, dass die Wirkung kaum bemerkt wird, zu schnell vorübergeht,
um sich in einem „Ereignis“ niederzuschlagen.
Transit-Genauigkeit
Trotz scheinbarer Genauigkeit
sollte man sich NICHT zu kleinlich an den Datenangaben orientieren, weil
es sich 1. um rein rechnerische
Daten handelt. Und sich 2. die
Einflüsse alle überschneiden. Und 3.
bestimmte Planeten eine verzögernde Wirkung ausüben (z.B. Saturn) oder andere
eine antreibende (z.B. Uranus). Höchstens bei Jupiter trifft man öfter auf eine taggenaue Auswirkung. Und 4. spielen auch die tatsächlichen
Umstände mit, indem sie verzögernd oder antreibend wirken. Die Lebendigkeit
einer Situation hält sich eben nur annähernd an theoretische Berechnungen.
Transit-Anzahl
In 12 Monaten ergeben sich ca.
20 - 35 Transite. Auf Grund der verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten bilden
PLUto und NEPtun theoretisch die wenigsten, und JUPiter die meisten Transite.
Aber das kann sich je nach Geburtsbild (Ziffernblatt Ihrer Uhr) auch sehr
verschieben. JUPiter-Tendenzen spielen aber nicht diese Rolle, die man
ihnen, auf Grund ihrer meist großen Anzahl, zu geben geneigt ist. Man könnte
sie höchstens im Sinn eines ungebrochenen menschlichen Optimismus
interpretieren („die Hoffnung stirbt zuletzt“).
Transit/-Tendenz-Überschneidungen
Erst wenn Sie beim Lesen der
Transit-Interpretationen auch den Kalender mit einbeziehen, gewinnen Sie einen
guten Überblick vom Gesamt-Geschehen. Achten Sie prinzipiell auf die zeitliche
Nähe der Daten zueinander, um den oft widersprüchlichen Charakter einer Periode
besser einschätzen zu können. Da die Uhren je nach der antreibenden bzw.
verzögerten Wirkung des Transit-Planeten auch vor- oder nachgehen können,
stimmen die Berechnungsdaten immer nur annähernd mit den möglichen Stimmungen
bzw. "Ereignissen" überein. Halten Sie sich zur Zeiteinschätzung vor
allem an die Kalendergrafik.
Transit-/ Aspekt-/ Winkel-Qualität
GELBE und ROTE Tendenzen (180°
u. 90°-Abstand)
betreffen
innere Spannungen (Widersprüche),
GRÜNE bzw., GRüNE Tendenzen (120°
u. 60°-Abstand)
werden
harmonisch erlebt.
BLAUE (@@) Tendenzen (0° = direkter Übergang) betreffen
entscheidende Start- bzw. Abschluss-Momente im Leben. Diese Tendenzen sind
im Text mit "@@" gekennzeichnet. Sie richten sich in der Wirkung oft
nach anderen, an sie angeschlossenen Tendenzen. Zu allen Tendenzfarben finden
Sie weitere Erklärungen z.B. auf folgender kosmogen Web-Seite. Achtung für
die diese Web-Seite müssen Sie den Microsoft-Internet-Explorer
verwenden:
http://www.kosmogen.com/akt07u_001.htm
Was sind sekundäre Transite
(Sekundärdirektionen)
Solche Transite entstehen in den ersten 3 Monaten des Lebens. Es
handelt sich daher in erster Linie um Transite der schnell laufenden Planeten
MERkur, VENus, MARs, sowie um die Hauptachsen (ASZendent und Meridian) und
eventuell noch den MONd. Die Langsamläufer ab JUPiter – PLUto verändern sich in
diesem Zeitraum nur gering. Als
Zeitschlüssel gilt 1 Tag = 1 Jahr.
Auch diese Transite werden für den
Kommentar zur Abrundung ausgewertet, aber es wird nur bei wichtigen
Sekundärtransiten darauf hingewiesen. Um den Laien nicht mit astrologischer
Hintergrundinformation zu überlasten, wurde der sekundäre Transitkalender nicht
in der Analyse abgebildet.
Erklärungen zum
◄ 3) Transitkalender
(gilt 12 Monate ab
Auftrags-Monat)
Der Kalender ist wesentlicher Bestandteil der
Analyse. Diese Zeit-Grafik zeigt Dauer und Höhepunkte von Transit-Tendenzen, dabei
wird die Kreisbewegung der Planeten horizontal abgerollt. Die meisten dieser
Tendenzen überlagern sich, und manche haben weniger Bedeutung als andere. Daher
wurden die wichtigsten Tendenzen je nach Ihrer Frage und Situation im
Kommentar persönlich interpretiert und zusammengefasst. Im Kalender sind
diese Haupt-Tendenzen am linken Rand unterstrichen und/ oder im Kalender
eingekreist. Wenn Tendenzen über die dargestellten 12 Monate hinaus
wirk(t)en, so ist das durch eine schwarze Unterstreichung der Tendenz bis
zum Kalenderrand links oder rechts gekennzeichnet.
(@)
Tendenzen im Kalenderkopf
sind Transit-Abstände zum ASZendenten
(A) u. zum MC (M). Hier handelt es sich um Ihre individuellsten
Daten. Sie stimmen nur bei einer ca. 5 Minuten genauen Geburts-Zeit. Durch
diese Daten und durch andere Hauspositionen der Planeten unterscheiden Sie sich
von anderen am selben Tag, im selben Jahr geborenen Personen. Diese Interpretationen sind im Text mit "@"
markiert.
Erklärungen
zu
◄ 4) Kreis-/Geburtsdiagramm
Der Messkreis links ist ein
vereinfachtes Abbild des Himmels im Geburtsaugenblick. Dabei werden 10
Planeten-Positionen, die Mondknoten-Achse und die so genannte Häuser
dargestellt. Zwischen den Planeten und Achsen sind bestimmte Abstände (Winkel/
Aspekte) eingezeichnet. Dieses Geburtsbild wird zum Ziffernblatt, der zur
Geburt startenden Entwicklungs-Uhren. In der esoterischen Astrologie wird
dagegen über die Uhrbewegung vor der Geburt spekuliert (siehe Reinkarnation).
ASZendent (A) u.Meridian (M oder MC)
RAUM und ZEIT: Durch den
Geburtsort (Raum) und die genaue Geburtszeit (Zeit) entstehen 2 wichtige
astronomische Orientierungs-Achsen: Die eine Achse ist die so genannte Horizont-Achse
(Geburts-Horizont), welche
den Anfang des 1. und 7. astrologischen Hauses bildet. Und die zweite Achse,
ist der so genannte Orts-Meridian
(Mittagslinie, M oder MC) welcher den Anfang des 10. und
4. Haus bildet. Der nach Osten weisende Teil der Horizontachse wird auch ASZendent
genannt (ASZ
oder A). Er bestimmt das am Himmel aufgehende Tierkreiszeichen.
Beachten Sie, dass kosmogen Geburtsbilder prinzipiell so ausgerichtet
sind, dass immer 1° Widder mittig links
liegt, und sich der ASZendent nur dann dort befindet, wenn er auch im Widder
liegt.
Die
meisten Menschen heute kennen „Ihren“ Aszendenten, wenn der auch bei ungenauer
Geburtszeit nicht immer stimmt. Bei genauer Geburtszeit sollte man sich auch
den exakten Grad innerhalb des Tierkreiszeichens merken (0° – 29°59’ pro
Tierkreis-Zeichen).
Diese
beiden sich im Mittelpunkt kreuzenden Achsen sind die persönlichsten und daher empfindlichsten Orte eines
Geburtsbildes. Die Kreisviertel welche durch sie entstehen, werden nochmals
nach einer bestimmten Methode durch drei geteilt (z.B. nach Placidus), sodass dann die 12 Häuser entstehen.
Planeten- und Achsen-Symbole
In Astronomie und Astrologie werden
besondere Symbole/ Zeichen verwendet, ohne die man ein Messbild nicht lesen
kann (Symbol-Erklärungen im Kasten).
Wenn
man die fortlaufende Bewegung eines Planeten zu seiner eigenen- und den übrigen
Geburtsposition in Beziehung setzt, entsteht eine Art Uhr.
In einer kosmogen-Zeitanalysen
wird vor allem der Lauf der
5 „langsam“
laufenden Planeten ausgewertet: Jupiter,
Saturn, Uranus, Neptun,
Pluto.
Am äußeren Rand des
Kreisdiagramms links sehen Sie
6 Kurven
welche die Bewegung der 5 „langsam“ laufenden Planeten und
des Mondknotens während des untersuchten Zeitraumes darstellen. Aus dem Transitkalender
geht hervor wieweit und in welcher Form diese Bewegung die Geburtssituation
aktiviert (der Mondknoten ist im Kalender nicht dargestell).
Zum Mondknoten
MKn (NKn):
Dieser ist eigentlich eine
Achse von der nur ein Punkt angegeben wird, nämlich der aufsteigende oder Nördliche
MondKnoten (NKn). Eine
Linie durch den Mittelpunkt ergibt die Achse und den gegenüberliegenden
absteigenden oder südliche Mondknoten. Diese Achse, welche immer im Uhrzeigersinn läuft (astrologisch gesehen also rückläufig
ist) hat eine Umlaufdauer von ca. 18,6 Jahren. Sie spielt meist für Zeitanalysen
eine geringe Rolle. Ihre Bewegung wird nur im Kreisdiagramm dargestellt,
aber nicht im Kalender. Sie wird auch nicht im automatischen Text
interpretiert, sondern nur manchmal bei besonderen Umständen im Kommentar
miteinbezogen.
Aspekte oder Winkel
zwischen Planeten (und Achsen)
Bestimmte Abstände zwischen
den Planeten und den Achsen sind mit einer besonderen Erlebensdynamik
verbunden. Diese Qualität wird durch unterschiedlichen Farben symbolisiert.
Diese Farbqualitäten gelten sowohl für Abstände zwischen Geburtspositionen
untereinander im Geburts-Messkreis links, als auch für die so genannten Transit-Aspekte.
Diese Transite bilden sich zwischen den laufenden- und den
Geburts-Planeten, und sind im Kalender dargestellt. Qualitätsbeschreibung für
beide Aspektformen (Geburts- und Transit-Aspekte) siehe unter Transit-Qualität▲. Zu Geburts-Aspekten
allgemein siehe unter Geburts-Aspekte ▲.
Tierkreis-Symbole
Zeichen- und Häuser-Teilung
Der astrologische Messkreis ist
in 2 x 12 Teile eingeteilt. Eine 12er-Teilung erfolgt durch die Tierkreis-Zeichen.
Diese Teilung in 12 gleich große
Sektoren beginnt immer zum gleichen Sonnenstand am 21. März (=
Widder-Beginn).
Die andere 12er- Teilung beginnt
dagegen unterschiedlich je nach der Position des Horizontes zur Geburtsminute
(Aszendent = Beginn des 1. Hauses). Die einzelnen Sektoren dieser Einteilung,
welche Häuser genannt werden, sind nur in besonderen Fällen gleich groß..
In Astronomie und Astrologie
werden bestimmte Symbole/ Zeichen verwendet, ohne die man ein Messbild nicht
lesen kann (Tierkreis-Zeichen-Symbole/ Erklärungen im Kasten).

Wie der Planetenlauf gegen
den Uhrzeigersinn gerichtet ist (nur der Mondknoten läuft mit der Uhr), so
erfolgt auch die Zählung von Zeichen und Häusern in dieser Richtung gegen die
Uhr. Während die Tierkreiszeichen etwa gleich große Abschnitte bilden, trifft
das bei den Häusern nur in besonderen Fällen zu. Die Bedeutung von Zeichen und
Häuser ist sehr ähnlich, aber durch die Überlagerung beider Einteilungen
entsteht daraus für jeden Menschen eine ganz besondere Mischung.
Wenn nicht anders angegeben,
handelt es sich bei kosmogen-Analysen um die Häuser-Teilung nach Placidus (die
heute üblichste Berechnungs-Methode). Die Häuser werden wie die Zeichen gegen
die Uhr gezählt, und beginnen am Aszendenten (A = Beginn des
1. Hauses). Am MC beginnt das 10. Haus.
Die
Kreis-Hälfte des Geburtsbildes, welche grau markiert ist, liegt unter dem
Geburts-Horizont (Haus 1-6). Die andere, weiße Kreishälfte der
Geburts-Grafik liegt über dem Geburts-Horizont (Haus 7-12)
In kosmogen-Geburtsbildern ist der Tierkreis immer fix,
d.h. das Tierkreis-Zeichen Widder liegt immer mittig-links,
und nicht wie sonst üblich der Aszendent (A = Beginn des 1. Hauses).
Diese Darstellung ermöglicht es ein Geburtsbild besser mit den laufenden
(aktuellen) Planeten-, oder mit einem anderen Geburtsbild vergleichen zu
können. Wenn Sie bereits eine andere Horoskop-Darstellung haben, brauchen sie
diese Zeichnung nur solange zu drehen, bis das Widder-Zeichen links in der
Mitte zu liegen kommt.
Wenn zwei Geburtsbilder miteinander verglichen
werden, sind die Positionen des Auftraggebers immer innen dargestellt,
die Positionen des Partners außen.
Erklärungen
zu Geburtsdaten-
Zur Berechnung des Geburtsbildes
sind das Datum, die Uhrzeit und der Geburtsort notwendig.
Der Ort wird durch die geographische Länge und Breite bestimmt.
Um die bürgerliche Zeit in die korrekte Weltzeit und
Sternzeit umzuwandeln, sind noch die Zeit-Zone
und eine eventuelle Sommerzeit
berücksichtigt. Diese Korrekturen werden bei der Berechnung automatisch
vorgenommen. Lediglich zur Zone
(Zeit-Verschiebung in Stunden nach Osten oder Westen) finden Sie in der
Tabelle links einen entsprechenden Hinweis.
Planeten/ Positionen
Die
Tabelle enthält die für die Deutung verwendeten Geburts-Positionen, Planeten,
Achsen und Häuser. Die Lage der Positionen ist in Graden pro Tierkreis-Zeichen
angegeben (30°/ Zeichen). Die
Zählung erfolgt wie bei den Häusern gegen die Uhr. Die erste Ziffer gibt die
Gradanzahl innerhalb des Tierkreiszeichens an (0°-29°). Die zweite Zahl entspricht den Minuten (0’-
Abkürzungen:
SONne, MONd, MERkur, VENus, MARs,
JUPiter, SATurn,
URAnus, NEPtun, PLUto
MC
bezeichnet den Meridian u. den Beginn v. Haus 10
Asz
bezeichnet den Aszendenten u. den Beginn von Haus 1 NKn bezeichnet die Lage des Nördlichen
MondKnotens
„Punkt“
gibt die Lage des so genannten Glücks-Punktes
an. Dieser Messpunkt wird aber nicht ausgewertet, da durch zu viele
Nebensächlichkeiten das Wesentliche aus den Augen verloren wird (es gibt in der
Astrologie eine Unmenge solcher „Punkte“, die aber eher in den Bereich der
Forschung gehören).
Tierkreis-Zeichen
Die
12 Zeichen sind durch die ersten
drei Buchstaben abgekürzt (Ausnahmen: Jungfrau=juf und Steinbock=stb).
(R)
Rückläufigkeit
Rückläufigkeit
bedeutet, dass ein Planet vorübergehend im Uhrzeigersinn läuft. Prinzipiell
laufen die Planeten gegen den Uhrzeigersinn. Diese so genannte Rückläufigkeit
ist nur scheinbar, und entsteht zeitweise durch die besondere Blickrichtung von
der Erde aus. Obwohl nur scheinbar hat diese Bewegung aber kosmogenetisch eine
besondere Bedeutung, indem sie z.B. die Dauer der Transite und ihre sich
wiederholenden Höhepunkte beeinflusst.
Wenn ein Planet bei der Geburt gerade
rückläufig war, ist das in der Tabelle links mit einem „R“ nach dem
Tierkreiszeichen gekennzeichnet.
Die Mondknoten-Achse (NKn) ist immer
rückläufig, d.h. sie läuft prinzipiell im Uhrzeigersinn - also gegen den Rest
des Systems.
Häuser
Die
Ziffern rechts außen bezeichnen die rechnerische Lage der Positionen im
astrologischen Haus. Die Haus-Zählung erfolgt gegen
die Uhr. Verwendet wurden die Werte
nach Placidus. In der Tabelle
sind nur das 11., 12., 2. und 3. Haus angegeben, da die Häuser 5,
6, 8 und 9 genau gegenüber im Tierkreis liegen. Statt des 1.
Hauses ist der ASZendent angegeben, statt des 10. Hauses ist das MC oder
die Meridianachse (M) angegeben. 7. und 4. Haus liegen dem 1. und
10. Haus gegenüber.
Die
Hausangaben für die Positionen sind rein rechnerisch, und entsprechen nicht immer der praktischen Deutung. Besteht ein für
die Jahressituation wichtiger Unterschied zwischen beiden Werten, ist im
persönlichen Kommentar durch HH
darauf hingewiesen. Die Ziffer (z.B.
HH2) entspricht dem Wirkhaus. Es
gilt dann für die Deutung Haus 2, und nicht das vorhergehende, und berechnete
Haus
Ausdruck
dieser Webseite/n
Bei dieser Datei für Ihre
Zeitanalyse handelt es sich um eine zweispaltige Webseite im HTML-Format,
die mit der Textverarbeitung WORD erstellt wurde. Sie kann mit WORD gelesen werden, oder mit einem Browser - auch wenn Sie nicht online
sind. Je nachdem ob sie die Analyse in der WORD-Textverarbeitung geladen haben,
oder in einem Browser (z.B. Microsoft-Internet-Explorer, Mozilla Firefox,
etc.) ist es möglich die Seiten in
verschiedener Form auszudrucken. Bevorzugen Sie einen farbigen Ausdruck, da in Schwarz-Weiß der
übersichtliche Informationszugang leidet.
Umfang ca. 17 Seiten
DinA4: Die linke Spalte umfasst ca. 7 Seiten Zeit-Analyse, die rechte
Spalte 10 Seiten Erklärungen.
In
den Druckanleitung von WORD oder des Browsers können Sie die Ränder verändern
und Hoch- oder Querformat wählen. In den meisten Fällen ist es auch möglich jede
Spalte für sich zu drucken. Das ist im Unterschied zur
Bildschirm-Darstellung beim Druck eher zu empfehlen. Wenn Sie
zweispaltig drucken, wählen Sie das Querformat und geringe Seitenränder. Eine Vorausschau
ermöglicht es Ihnen das Ergebnis vor dem Ausdruck zu prüfen, und gegebenenfalls
zu verändern. Sonstige Anleitungen finden Sie in der E-Mail, mit der Ihnen
diese Datei zugeschickt wurde.
Speicherung
mehrerer Zeitanalysen
Diese Angaben gelten, wenn Sie
das Textverarbeitungs-Programm WORD von
Windows auf Ihrem Computer haben -
was mit 95% Wahrscheinlichkeit der Fall ist. Sonst gelten die Angaben in der
Zustellungs-E-Mail.
Wenn
Sie eine Zeitanalyse über die bekommene E-Mail per Internet auf Ihren Computer
laden, übertragen Sie 3 Dateien einer
zweispaltigen WORD-Webseite (im HTML-Format/ Endung: „name.htm“). Bei einer
Zeitanalyse z.B. für Maier Ida, die 2005 begann, hätten diese Dateien
folgende Namen:
Maier_ida05 , analystext1 und analyshilf2
Während der Übertragung werden
automatisch noch 2 Ordner mit
folgenden Namen erzeugt:
analystext1_fichiers und analyshilf2_fichiers.
Eine
Zeitanalyse besteht also aus 5 Teilen,
welche Sie jetzt auf Ihren Computer geladen haben.
Die
Startdatei wäre maier_ida05.
Nach
einem späteren Start nach WORD müssen Sie „diese“ Datei öffnen, bzw. wissen wo
Sie Ihre Zeitanalyse gespeichert haben (in „meine Dokumente“ oder in einem von Ihnen neu erstellten Ordner).
Sie
können übrigens die Datei analystext1 oder analyshilf2 auch
einzeln auf den Bildschirm laden: als linke
Spalte (Analysetext) oder rechte
Spalte (Hilfe/ Erklärungen). Das ist aber wenig sinnvoll, da dann die
Verlinkung zwischen beiden Spalten umständlich wird. Nur wenn Sie die maier-ida05
entsprechende Datei laden, entstehen beide Spalten gleichzeitig am Bildschirm,
und beide Spalten gleiten parallel auf und ab.
Anlegen eines eigenen,
neuen Ordners pro
Zeitanalyse
Wenn Sie beim Laden keinen
besonderen Ziel-Ordner angeben, bzw. anlegen, werden die 5 Elemente der
Zeitanalyse automatisch im Ordner Meine
Dokumente gespeichert. Besser ist es Ihre Zeitanalyse in einem neu angelegten Ordner speichern zu
lassen, z.B. mit dem Namen Ida2005.
Wenn Sie nämlich bereits andere Zeit-Analysen auf Ihrem Computer haben, oder
noch weitere vorhaben, ist ein eigener Ordner unbedingt notwendig, da die Dateien analystext1 und
analyshilf2 in
jeder Analyse die gleichen Namen tragen. Wenn diese Dateien alle im selben
Ordner lägen, käme es durch Überlagerung zur Fehlverlinkung, bzw. zur Löschung
und zum Verlust von Daten/ Dateien. Wenden
Sie sich bei einem eventuellen Datenverlust an mich!
Für fortgeschrittene
Computerbenützer
Wenn
Sie diese besondere Art zweispaltiger
WORD-Web-Seiten im Windows-Explorer über „trap and drop“ verschieben
möchten (z.B. in einen anderen Ordner), so brauchen Sie nur „diese“ 3 Dateien
dorthin zu verschieben:
Maier_ida05 analystext1 analyshilf2,
NICHT aber die 2 zugehörigen Ordner
analystext1_fichiers und analyshilf2_fichiers.
Diese
Ordner werden nämlich am alten Ort automatisch gelöscht, und am neuen Ort automatisch wieder hergestellt (oder
überschrieben). Falls Sie diese Ordner trotzdem mit verschieben würden,
entstünden Fehlfunktionen, die den Text falsch verlinken würden.
Warum den Microsoft Internet-Explorer ?
< Auf Symbol klicken um die neueste Version kostenlos herunter zu laden.
Was ist ein (Standard-) Browser?
Um eine Webseite laden und lesen zu können (offline wie online), brauchen Sie einen
so genannten Browser. Das ist eine Art Leseprogramm, das die im HTML-Kode
verschlüsselten Daten einer Webseite, lesbar auf den Bildschirm bringt. Der
HTML-Kode beinhaltet alle Befehle zum Aufbau einer Webseite. Wahrscheinlich
haben Sie sich darüber noch nie Gedanken gemacht, weil Sie einfach den
vorinstallierten Standard-Browser
Ihres Internetanbieters verwenden.
Der Standard-Browser dieser so genannten Anbieter bzw.
Server (z.B. AOL, T-ONLINE, WEB-DE,
ORANGE, etc.) ist in den allermeisten Fällen eben der Internet Explorer von Microsoft
– wenn er auch bei jedem Anbieter etwas anders aussieht. Übrigens
befindet er sich mit Windows zusammen
fast immer auf dem neu gekauften Computer, sodass die meisten Menschen nicht
einmal wissen, dass sie ihn verwenden. Wenn dem so ist, brauchen Sie gar nicht
weiter zu lesen, da Sie mit dem Lesen meiner Webseiten sowieso keine Schwierigkeiten
haben werden.
Offene, unabhängige Alternativ-Browser
Es gibt aber auch alternative Browser, die Sie neben Ihrem
Standardbrowser verwenden können. Diese Browser sind vor allem entstanden um die Vormachtstellung von Microsoft zu brechen (ähnlich wie das
offene Betriebssystem Linux, gegen Windows antritt). Da Microsoft seinen Programmaufbau geheim hält,
interpretieren die Alternativen den HTML-Kode
einer Webseite nicht immer nach den gleichen Regeln wie Microsoft. So werden
z.B. Befehle für die Schrift, bzw. Schriftgröße nicht erkannt, ausgelassen,
oder anders übersetzt. Das hat zur Folge, dass die Grafik anders angeordnet
wird, was den Aufbau einer Webseite, die auf den Internet Explorer
„zugeschnittenen“ ist, verändert, im Extrem sogar nur schlecht lesbar macht.
Zu den unabhängigen Browsern
gehören unter anderem Mozilla/ Firefox.
Sie sind bei 5-10% der Anwender beliebt geworden, weil sie keine Urheberrechte
haben. D.h. der interne Programmaufbau ist offen, kann von jedem eingesehen,
verändert und erweitert werden – was nicht immer nur von Vorteil ist. Mit diesen Browsern
können Sie viele meiner älteren Webseiten nur unzureichend lesen. Das
Umschreiben des Kodes - damit man auch diese Alternativ-Browser nutzen kann -
würde mich aber zu viel Zeit kosten.
Man könnte natürlich einen
sehr einfachen Aufbau für eine Webseite wählen, der von allen Browsern
verstanden wird. Dadurch würde man aber auf bestimmte Vorteile – die z.B. bis
jetzt nur der Internet-Explorer bietet - verzichten müssen. Auf dem Hintergrund
von Ideologie, Macht und Kapital findet hier ein Kampf zwischen David und
Goliath statt. In Zukunft löst sich dieses „Sprach-Problem“ wahrscheinlich von „selbst“ – so wie auch
Englisch zur Weltsprache wurde.
Wenn Sie alle Informationen meiner Webseiten nutzen wollen, und den Internet-Explorer von Microsoft nicht auf Ihrem Computer haben sollten, können Sie ihn aus dem Netz herunterladen – das ist kostenlos. Es ist prinzipiell sinnvoll
neben seinem Standard-Browser noch ein
bis zwei Alternativen auf dem Computer zu haben. Was der eine Browser nicht
schafft, zu langsam macht, oder zu umständlich, geht meist mit dem anderen. Aktivieren Sie das Explorer-Symbol oben, um die
neueste Version des Internet-Explorer (derzeit 7) auf Ihren Computer zu
laden - auch Browser werden nämlich ständig verbessert/ weiter entwickelt.
Betriebssystem-Linux
In sehr seltenen Fällen, wenn
Sie als Betriebssystem nur Linux (statt Windows) auf Ihrem
Computer haben, kann es sein, dass der Internet-Explorer nicht funktioniert.
Sie sind dann in einer ähnlichen Lage wie Menschen die nur ihre Regionalsprache
benützen (können). Dadurch haben Sie zwar geringere Informations-Möglichkeiten,
bleiben aber unter sich – wenn Ihnen das wichtig erscheint. Nicht zu vergessen,
dass eine Regionalsprache wesentlich intelligenter aufgebaut sein kann, als die
Sprache an der Macht.